Wer zu oft Tabletten gegen Kopfschmerzen schluckt, kann genau deswegen noch mehr Schmerzen bekommen. Das klingt paradox - ist aber traurigerweise wahr. Immer mehr Menschen geraten so in einen Teufelskreis: Sie werden abhängig von den Medikamenten. stern.de | Rüdiger Braun | 2010 •••
Outre l'accoutumance, ces médicaments peuvent induire des effets secondaires potentiellement graves, notamment chez les personnes âgées. LeFigaro.fr | Martine Lochouarn | 22.02.2010 •••
At the start of Children of Alcoholics Week, victims talk about their shame, loneliness and guilt with nowhere to turn for help Guardian UK | 14.02.2009 •••
Selon le dernier baromètre nutrition, les Français abandonnent leurs mauvaises habitudes d'alimentation, comme le grignotage ou l'alcool. LeFigaro.fr | Laure Daussy | 26.01.2010 •••
Wer eine wichtige Entscheidung treffen muss, sollte sich vorher satt essen: Schwankungen im Blutzuckerspiegel beeinflussen, wie jemand die möglichen Folgen eines Entschlusses bewertet. Dazu wurden Probanden unter Entscheidungsdruck gesetzt – und mit einem Getränk entweder mit Zucker oder mit Süßstoff "bewirtet". Welt online | 27.10.2010 •••
Das neue Forschungsfeld positive Psychologie konzentriert sich nicht auf Defizite, sondern will dem Geheimnis des guten Lebens bei gesunden Menschen auf die Spur kommen. NZZ | Kathrin Meier-Rust | 24.01.2010 •••
Ed Mitchell speaks to John Varley, Chief Executive of Barclays Bank, discussing the role and responsibilities that big organisations have towards society and disadvantaged groups. Barclays have a policy of helping such groups, including those in recovery or addiction. InExcess | 19.01.2010 •••
The deaths of Michael Jackson and Brittany Murphy have highlighted the dangers of prescription drugs, and at least 1.5million people are thought to be addicted in the UK. Pauline Bell, 53, a mother of three from South Wales, tells NATASHA COURTENAY-SMITH how this type of addiction has taken over her life... Mail online | 21.01.2010 •••
Nichtstun ist wertvoll. Doch wir haben es verlernt, weil wir nicht mehr aus dem immer schnelleren Alltag ausbrechen können. ZEIT online | Ulrich Schnabel | 02.01.2010 •••
Want to stick to your resolution, once and for all? Experts suggest taking a few hints from drug and alcohol abusers TIME | Maia Szalavitz | 01.01.2010 •••
Doug Sellman, Professor of Psychiatry and Addiction Medicine, National Addiction Centre (NAC), Christchurch, New Zealand Addiction, Volume 105 | 29.12.2009 •••
Pour la première fois, une étude sur les troubles bipolaires donne la parole aux personnes directement touchées par cette maladie. But de la démarche: mieux cerner la maladie, pour contrer les nombreux problèmes d'errance de diagnostic. L'Express | Noria Ait-Kheddache | 22.12.2009 •••
Erfanden die Urzeitbewohner den Ackerbau, um sich mit alkoholischen Getränken versorgen zu können? Ein US-Forscher glaubt: Die Neigung zum Trunk sicherte dem Menschen das Überleben. Spiegel online | Frank Thadeusz | 19.12.2009 •••
Weihnachten muss doch, verdammt noch mal, fröhlich werden? Das stimmt nicht. Im Gegenteil: Der Druck, fröhlich sein zu müssen, kann während der Feiertage erst recht zu Traurigkeit und depressiven Verstimmungen führen. Psychiater raten von einer Idealisierung des Festes ab. Und. Die Mitmenschen sind, wie sie sind. Welt online | 18.12.2009 •••
Depressiven ist oft der Sinn des Lebens abhanden gekommen. Ihre Krankheit ist ein qualvoller Zustand, den sie weder mit eigenem Willen noch anders beeinflussen können. Welt online | Prof.Dr. Joachim Bauer | 17.12.2009 •••
Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise treffen immer mehr Menschen. Dies belegen auch die Zahlen der bedürftigen Menschen, die Hilfe bei der „Stëmm vun der Strooss“ suchen. wort.lu | 05.12.2009 •••
Der rechte vordere Stirnlappen ist entscheidend für die Fähigkeit, sich einen guten Ruf aufzubauen. Menschen, bei denen das Hirnareal gestört ist, verhalten sich Mitspielern gegenüber viel weniger grosszügig, wie eine Studie der Universitäten Basel und Zürich zeigt. NZZ | 01.12.2009 •••
Vereinzelung macht zunächst nur denen das Leben schwer, die sich von Familie, Freunden und Gesellschaft nicht mehr getragen glauben. Doch dabei bleibt es nicht. Vielmehr greift das Gefühl der Verlassenheit wie eine ansteckende Krankheit um sich. Schließlich sind ganze Gemeinschaften bedroht. Stern.de | Frank Ochmann | 01.12.2009 •••
À l'occasion du 15ème anniversaire de la "Fondation Luxembourgeoise Contre le Cancer" fondée le 30 novembre 1994, l'association souhaite non seulement porter l'attention sur ses actions, mais aussi mettre en exergue l'encadrement qu'elle offre aux malades. tageblatt.lu | 30.11.2009 •••
Immer weniger Menschen in Europa sterben an Krebs. Das ist ein Sieg für die Gegner des Rauchens. Denn nach Ansicht der Forscher liegt das auch am geringeren Tabak- und Alkoholkonsum. Die höchsten Krebs-Todesraten gab es in den Ländern, in denen viel geraucht und Alkohol getrunken wird. Welt online | 30.11.2009 •••
Die Zahlen der eigenen Statistik aus dem vergangenen Jahr zeigen: Das Gros der Patienten wird immer älter, die meisten haben keine Kinder, dafür aber einen Hochschul abschluss. Damit spiegelt die Statistik des „Haus 89“ durchaus den allgemeinen gesellschaftlichen Trend. Was die Zahlen der Beratungsstelle noch nicht zeigen, ist, dass immer mehr Männer den psycho-sozialen Service in Luxemburg-Stadt in Anspruch nehmen tageblatt.lu |Wiebke Trapp | 27.11.2009 •••
Ob Schmerz-, Schlaf-, Beruhigungs- oder Aufputschmittel – Tabletten sind nach Alkohol die zweithäufigste Droge in Deutschland. Rund 1,5 Millionen Menschen sind abhängig. Eine neue Untersuchung belegt jetzt: Die Sucht beginnt oft in der Praxis, 80 bis 90 Prozent der Abhängigen erhalten ihre Tabletten vom Hausarzt. Welt online | 26.11.2009 •••
This study aims to review the economic impact of alcohol worldwide, summarizing the state of knowledge with regard to two elements: (1) cost components included in the estimation; (2) the methodologies employed in works conducted to date Substance Abuse Treatment, Prevention, and Policy | 2009 •••
Une étude relative au plan d'action antidrogue du gouvernement révèle que l'usage problématique de drogues serait en recul au Luxembourg. Entre autres le ministre de la Santé a réaffirmé que d'ici peu (courant 2010), l'interdiction de fumer au sein des cafés et discothèques entrerait en vigueur. tageblatt.lu | 23.11.2009 •••
Die Kinder an der Schule absetzen, im Büro ein wichtiges Meeting vorbereiten und nach der Arbeit steht der Wochenendeinkauf auf dem Programm: So einen Tagesablauf empfinden viele Menschen als stressig – und reagieren mit seelischen und körperlichen Signalen. Sie fühlen sich ausgelaugt und werden krank. Welt online | Nina C.Zimmermann | 20.11.2009 •••
Auf Schloss Schoenfels soll ab kommendem Jahr neues Leben einziehen. Turm und angrenzende Gebäude lagen brach und waren Gegenstand einer regen Diskussion: Soll die Vereinigung „Stëmm vun der Strooss“ dort Raum für therapeutische Ateliers bekommen wort.lu | 21.11.2009 •••
Depression gilt noch immer als ein Leiden der Schwachen und Überforderten. Die Scham der Erkrankten ist häufig so groß, dass sie nicht zum Arzt gehen. Dabei könnte ihnen geholfen werden. ZEIT online | Ulrich Bahnsen | 20.11.2009 •••
Oxytocin gilt als Kuschelhormon. Einer Studie zufolge könnte es auch dafür verantwortlich sein, wie einfühlsam die Menschen sind und wie sie mit Stress umgehen. SDZ | Werner Bartens | 17.11.2009 •••
De la souffrance au travail aux difficultés de la vieillesse, en passant par le malaise des jeunes, les inégalités ou l’estime de soi… C’est une notion élargie de la santé mentale que Nathalie Kosciusko-Morizet souhaite promouvoir. NouvelObs Sciences&Avenir | 17.11.2009 •••
Detox is a necessary process for achieving and maintaining an alcohol and drug free state – a key staging post. The keys to the success of recovery as a whole, however, lie almost entirely in the psychosocial domain. drinkanddrugsnews.com [UK] | november 2009 •••
Research has shown that there are different degrees of drinking disorders, and many people can change habits on their own. Los Angeles Times | 13.11.2009 •••
Jeder fünfte Deutsche geht innerhalb eines Jahres wegen psychischer Probleme zum Arzt. Besonders angegriffen sind Beschäftigte mit befristeten Arbeitsverträgen, mit mehr als fünf Arbeitstagen pro Woche und mit einem Arbeitsweg von mehr als 30 Minuten. Psychische Beschwerden sind längst eine Volkskrankheit. Welt online | 13.11.2009 •••
Soll ich das Jobangebot annehmen? Kaufe ich die Aktie? Der Hirnbotenstoff Dopamin beeinflusst, welche Alternativen wir bevorzugen. In einem denkwürdigen Experiment gelang es Forschern, die Entscheidung von Probanden durch künstliche Zugabe von Dopamin zu beeinflussen. Spiegel online | 13.11.2009 •••
Die häufigste Ursache für einen Suizid sind Depressionen. Die ausgedehnten Phasen zwischen Verzweiflung und Traurigkeit sind behandelbar. Doch ein Risiko bleibt. ZEIT online | Hartmut Wewetzer | 12.11.2009 •••
Robert Enke hatte Angst, sich öffentlich zu seinen Depressionen zu bekennen. In unserer Gesellschaft nehmen die psychischen Leiden zu, angesprochen werden sie selten. ZEIT online | Anna Sauerbrey | 13.11.2009 •••
Die Hinterbliebenen von Selbstmördern haben mit aufgeschobener Trauer, Wut, Missbilligung und Scham zu kämpfen. Ein Gespräch mit dem Sozialpädagogen Hans Doll. Zeit online | Alina Schadwinkel | 13.11.2009 •••
Millionen von Deutschen leiden an behandlungsbedürftigen Depressionen, jedes Jahr nehmen sich Tausende das Leben. Die gefährliche Krankheit ähnelt manchmal schlechter Laune so sehr, dass sie als harmlos abgetan wird, gar als selbstverschuldete Schwäche. Ein schwerer gesellschaftlicher Irrtum. Spiegel online | Christian Stöcker | 12.11.2009 •••
Jeder achte Deutsche leidet mindestens einmal in seinem Leben an einer Depression. Frauen trifft es häufiger als Männer – doch die begehen öfter Selbstmord. So wie Robert Enke. Dabei kann man viele Depressionen mit einer Psychotherapie oder mit Medikamenten in den Griff bekommen. Welt online | Pia Heinemann | 11.11.2009 •••
Robert Enke litt an Depressionen - einer Krankheit, die tabuisiert wird. Dabei leidet fast jeder fünfte Deutsche daran. Auch erfolgreiche und vermeintlich glückliche Menschen kann ein Schicksalsschlag völlig aus der Bahn werfen. Vor allem Personen mit hohen Ansprüchen an sich selbst sind gefährdet. Spiegel online | Jens Lubbadeh | 11.11.2009 •••
Eines hat der tragische Fall des Torwarts Robert Enke deutlich gezeigt: Eine Depression kann jeden treffen. Im stern.de-Interview spricht Psychiater Ulrich Hegerl über Ursachen und Symptome der Volkskrankheit. Stern.de | Lea Wolz | 11.11.2009 •••
A study in mice has hinted at the impact that early life trauma and stress can have on genes, and how they can result in behavioural problems. BBC online | 08.11.2009 •••
Wer als Kind traumatisiert wurde, ist als Erwachsener anfälliger für Depressionen und Angsterkrankungen. Forscher haben jetzt im Tierversuch nachvollzogen, warum Stresssituationen die Aktivität der Gene ein Leben lang beeinflussen können. Spiegel online | 09.11.2009 •••
Long-Term Strategies to Reduce the Stigma Attached to Addiction, Treatment, and Recovery within the City of Philadelphia (With Particular Reference to Medication-Assisted Treatment/Recovery), William L. White, MA Philadelphia: Department of Behavioral Health and Mental Retardation Services | 2009 •••
Cannabis, Alkohol und dazu eine Pille Ecstasy: Immer mehr junge Europäer berauschen sich mit mehreren Drogen, die im Zusammenspiel eine verheerende Wirkung haben können. EU-Suchtexperten beobachten zudem einen Boom des Online-Handels mit Betäubungsmitteln. Spiegel online | 05.11.2009 •••
Je perspektivloser, abgewerteter und isolierter sich Menschen fühlen, desto höher ist ihr Risiko zu erkranken. In besonders dramatischen Fällen - wie bei der Selbstmordserie von Angestellten der France Télécom - erlischt am Ende sogar der Lebenswille. Stern.de | Frank Ochmann | 03.11.2009 •••
Social worker and Tackling drugs, changing lives award nominee Tony Wright describes a highly unusual – but very successful – way of improving communication skills for both clients and professionals drinkanddrugsnews UK | 02.11.2009 •••
Ob Traumprinz oder Topkarriere - ab 40 wird es Zeit, sich von falschen Träumen zu trennen und neue Pläne zu entwickeln. Die Psychoanalytikerin Katharina Ley über die Kunst des guten Beendens. Stern.de | 01.11.2009 •••
Mühelos lernen, alles erinnern, immer fit sein - eine neue Generation von Medikamenten verspricht geistige Höhenflüge für jedermann. Segen oder Teufelszeug? Die Möglichkeit des IQ-Dopings ist umstritten, doch schon versuchen Hunderttausende, heimlich ihre Hirnleistung hochzujagen. Spiegel online | Blech, Demmer, Ludwig und Scheuermann | 26.10.2009 •••
Was Stress ist und wo er anfängt – darüber lässt sich lange diskutieren: Denn was den einen stresst, lässt den anderen ganz ruhig. Wer jedoch Stresssymptome auf Dauer ignoriert, läuft Gefahr seine Gesundheit zu ruinieren. Was am meisten Stress verursacht und wie sich Stress in Körper und Seele äußert. Welt online | Nina C.Zimmermann | 29.10.2009 •••
Acht Risikofaktoren seien für mehr als drei Viertel der Herzinfarkte verantwortlich, weltweit die Todesursache Nummer eins: Alkohol- und Tabakkonsum, hoher Blutzucker, Bluthochdruck, Übergewicht, Cholesterin, niedriger Obst- und Gemüsekonsum sowie mangelnde körperliche Betätigung. Berliner Zeitung | 27.10.2009 •••
In response to the evidence, Zurich Community Trust (ZCT) and Addaction established a partnership to develop an innovative project called Breaking the Cycle (BtC), to support and empower families where parents have substance misuse issues to improve their family functioning and family life and to provide an environment where their children can thrive Addaction UK | October 2009 •••
Depressionen spielen sich nicht nur im Kopf ab: Gewichtsverlust, Schlafstörungen, unerklärbare Schmerzen, Verstopfung oder der Verlust des sexuellen Interesses sind die häufigsten Symptome bei Erwachsenen. Kinder und Jugendliche machen einem die Diagnose da schon schwerer. Die Pubertät tut ihr Übriges dazu. Welt online | 21.10.2009 •••
Nicht nur psychisch Kranke nehmen Medikamente, die auf das Gehirn wirken – auch immer mehr Gesunde dürften in Zukunft zu pharmazeutischen Mitteln greifen, um ihre geistige Leistungsfähigkeit oder ihre Stimmung zu verbessern. Wie wollen wir den Herausforderungen des »Neuro-Enhancements« als Einzelne und als Gesellschaft begegnen? Ein Memorandum sieben führender Experten Gehirn&Geist | 11/2009 •••
"Ce que la mère boit arrive directement au foetus", ne cessent de répéter les spécialistes. C'est clair, l'alcool passe sans aucune difficulté le placenta et toutes les barrières qui protègent le cerveau de l'enfant à naître, avec des effets ravageurs. LePoint.fr | Anne Leblanc | 19.10.2009 •••
No one knows how many people develop serious alcohol and drug problems to cope with the legacy of abuse, but anecdotal evidence – and common sense – would suggest that it’s a large number. David Gilliver hears from two organisations that are trying to help Drink and Drugs News, UK | 19.10.2009 •••
Comment expliquer que le stress soit aujourd'hui si présent dans le monde du travail ? "En une vingtaine d'années, le travail a fondamentalement changé de nature. Pendant longtemps, il était essentiellement physique. Maintenant, il est devenu psychologiquement stressant. LePoint.fr | 14.10.2009 •••
The Mediterranean diet, already thought to protect against heart disease and cancer, may also help to prevent depression, Spanish researchers say. BBC online | 05.10.2009 •••
Die mediterrane Küche gilt als vielseitig und gesund. Wissenschaftler haben nun untersucht, ob die Kochkunst aus der Mittelmeergegend auch für die Psyche gut ist. Ihr Ergebnis: Wer sich mediterran ernährt, entwickelt seltener eine Depression. Stern.de | 06.10.2009 •••
Jeder wäre gerne glücklich. Aber was braucht es dazu? Den Sechser im Lotto, die große Liebe oder die richtigen Gene? Nein, sagt eine neue Strömung in der Psychologie: Glücklichsein kann man trainieren. REVUE | Beatrix Binder | 22.09.2009 •••
Zwei Menschen starben in Berlin-Hermsdorf, weil ihnen bewusstseinsverändernde Drogen verabreicht wurden. Gehören Medikamente überhaupt zur Psychotherapie? Und wie findet man den richtigen Therapeuten? ZEIT online | Adelheid Müller-Lissner | 27.09.2009 •••
One for the Road, the real-life story of a journalist's battle with alcohol, sparks debate over the country's self-image as a nation of moderate wine-lovers guardian.co.uk | Jason Burke | 27.09.2009 •••
Mit Neuroleptika werden viele geistige Störungen behandelt. Doch Ärzte warnen davor, dass die Arzneien nicht nur schwere Nebenwirkungen haben, sondern offenbar sogar die Lebenserwartung senken. Um der Medikalisierung in der Psychiatrie vorzubeugen, haben sie nun ein Memorandum verabschiedet. Welt online | Pia Heinemann | 26.09.2009 •••
Müssten die beiden Lottospieler, die jetzt den Jackpot geknackt haben, nicht ganz besonders glücklich sein? Nicht unbedingt, behaupten Glücksforscher: Statistisch gesehen sei ein Lottomillionär kaum glücklicher als Menschen, die jeden Euro zwei Mal umdrehen müssten. Aber was macht uns eigentlich glücklich? Welt online | Marcus Mockler | 25.09.2009 •••
Welche politischen Ziele verfolgt Gesundheitsminister Mars di Bartolomeo für die kommende Legislaturperiode? Die Insight SantéSécu-Redaktion fragte nach seinen Vorhaben. Ministère de la Santé et de la Sécurité sociale | InSight SantéSécu | Ausgabe 3/2009 •••
Nagging doubts, compulsions, concerns of contamination, obsessive hoarding: the symptoms of obsessive-compulsive disorder are numerous and varied. What is it like to live this way? How does one maintain a normal life? Six men and women speak about their battles with this disorder. New York Times | 24.09.2009 •••
Verprügelt, geschlagen, gedemütigt oder missbraucht: Gewalt in den eigenen vier Wänden hat viele Gesichter und kann erfahrungsgemäß jeden treffen. wort.lu | 22.09.2009 •••
Forscher haben die Daten von fast 40.000 Krankenhaus-Patienten ausgewertet - und präsentieren einen überraschenden Befund: Geringe Mengen an Alkohol können offenbar die Folgen von Hirnverletzungen mildern. Allerdings waren viele Patienten erst durch das Trinken in der Klinik gelandet. Spiegel online | 22.09.2009 •••
2.422 Jugendliche haben zwischen 2006 und 2007 die Schule abgebrochen. Das CRP Santé startet ab Januar eine Untersuchung zu den psychischen Ursachen dieses Phänomens. tageblatt.lu | 22.09.2009 •••
Score one for traditional Chinese folk medicine. A compound called daidzin, found in kudzu vine, acts like the anti-drinking medication Antabuse. Addiction inbox | 22.09.2009 •••
La maladie n'est pas une fatalité. Il est possible de guérir si l'on arrive à comprendre ce qui a pu motiver son développement. Tel est le discours de tous ceux qui prônent une approche plus globale de la santé. LePoint.fr | 18.09.2009 •••
Exercising together appears to increase the level of the feel-good endorphin hormones naturally released during physical exertion, a study suggests. BBC online | 15.09.2009 •••
Ein paar Mal eine kleine Pille schlucken und so die Alkoholsucht besiegen? Ein französischer Kardiologe will sich im Selbstversuch mit einem zweckentfremdeten Medikament geheilt haben. Im SPIEGEL berichtet ein Arzt der Berliner Charité, wie er der Legende nachgeht. Spiegel online | 13.09.2009 •••
In Deutschland leiden rund vier Millionen Menschen an einer Depression - aber nur wenige sprechen offen darüber. Aus Scham oder aus Angst. Ein Online-Forum kann Erkrankte aus ihrer Isolation holen. Der Nebeneffekt: Schwachstellen in der Behandlung zwischen Patient und Arzt werden aufgedeckt. Stern.de | Sylvie-Sophie Schindler | 11.09.2009 •••
US researchers have pinned down new differences in the brain chemistry of people with attention deficit hyperactivity disorder (ADHD). BBC | 08.09.2009 •••
Auch Erwachsene leiden unter der sogenannten Aufmerksamkeitsdefizitstörung, die bislang vor allem bei Kindern diagnostiziert wurde ZEIT online | Katrin Zeug | 08.09.2009 •••
Selon un rapport interne du gouvernement, les frais causés par la violence domestique en 2008 sont estimés à minimum 7,8 millions d’euros D'Land | Anne Heniqui | 04.09.2009 •••
A statement of the principle that all Americans have a right to recover from addiction to alcohol and other drugs. Faces and Voices of Recovery (US) | 28.07.2009 •••
Alcohol abuse was a factor in the deaths of one in 15 patients who died in hospitals last year while under the care of surgeons, figures have shown. BBC online | 02.09.2009 •••
Over the years I’ve been sitting about in the world of recovery, I’ve developed a bit of an interest in the kind of language we use to describe it. wired in community | sophia, 03.09.2009 •••
Ein Mediziner kuriert seinen Alkoholismus – in einem Buch beschreibt er seinen Leidensweg. Ihm half ein Medikament, das für die Suchttherapie noch erforscht wird Zeit online | Adelheid Müller-Lissner | 02.09.2009•••
The World Health Organization predicts that within 20 years more people will be affected by depression than any other health problem. BBC online | 02.09.2009 •••
Wer lange viel Alkohol trinkt, bringt damit den zentralen Schalter seiner inneren Uhr aus dem Takt – und das auch noch Tage nach dem letzten Getränk. Forscher ziehen ihre Erkenntnisse zwar aus Versuchen mit alkoholisierten Hamstern, doch sie sind davon überzeugt, dass ihre Erkenntnisse auf den Menschen übertragbar sind. Welt online | 02.09.2009 •••
Ein französischer Arzt hat seine Alkoholsucht mit einem Medikament zur Muskelentspannung überwunden. Klingt erst nach PR-Wirbel für sein Buch, könnte aber die Hoffnung für Millionen Alkoholiker sein. stern.de | Nina Bublitz | 01.09.2009 •••
Wer anfällig für Drogen ist, das bestimmt offensichtlich auch das Erbgut. Forscher fanden jetzt heraus, dass ein Chronosom auffällig oft in einer abgewandelten Form auftritt, wenn der Mensch von zwei und mehr Drogen abhängig ist. Besonders deutlich sind diese Veränderungen bei Frauen europäischen Ursprungs. Welt online | 31.08.2009 •••
Tausende Deutsche gehen Stufe für Stufe dem Burnout entgegen. In frühen Stadien können Betroffene sich selbst helfen. Ist der Zustand totaler Erschöpfung erreicht, hilft nur noch eine Therapie. Stern.de | Torben Müller | 30.08.2009 •••
People are drinking more alcohol by "stealth" because of the stronger drinks on the market, an analysis of consumption in the UK suggests. BBC online | 26.08.2009 •••
Sucht hat viele Gesichter. Ob Drogen, Alkohol, Glücksspiel oder Internet - in jedem Fall führt sie zu einer nachhaltigen Störung des Gleichgewichts eines Menschen mit teils verheerenden gesundheitlichen, psychologischen und gesellschaftlichen Folgen für den Betroffenen, die sich oft nur mehr sehr schwer aus dem Strudel der Abhängigkeit zu befreien vermögen. Jeder kann betroffen sein, das Risiko ist während des Heranwachsens, der Persönlichkeitsbildung größer. Lëtzebuerger Journal | 26.08.2009 •••
Verbittert sind die meisten Menschen nur vorübergehend. Bleibt das Gefühl, kann es für Junge und Alte gefährlich werden Zeit online | Josephina Maier | 20.08.2009 •••
Entschlüsse ohne Zukunft: Unter Alkoholeinfluss sind gute Vorsätze schnell gefasst. Doch diese Entscheidungen überdauern den Rausch meist nicht. SDZ | 25.08.2009 •••
Ama steht für „Alcool, Médicaments, Addiction“. Die Vereinigung ama.lu wurde 2006 gegründet, hauptsächlich um Alkohol- und Medikamentenabhängigen bei ihrer Suche nach Hilfe eine erste Anlaufstelle zu bieten. wort.lu | 22.08.2009 •••
A recent study from Duke University found that a significant portion of baby boomers were binge drinking on a regular basis TIME | Tiffany Sharples | 20.08.2009 •••
Rising rates of obesity and alcohol abuse have fuelled an increase in cases of liver cancer, according to figures published today. TIMES UK | 20.08.2009 •••
But when abused—that is, taken by someone other than the patient for whom the medication was prescribed, or taken in a manner or dosage other than what was prescribed—prescription medications can produce serious adverse health effects, including addiction National Institute on Drug Abuse, USA | July 2009 •••
Keine Pausen, ständig unter Strom, zu viel Verantwortung und ein immer späterer Feierabend: Deutsche Führungskräfte klagen über Bornout. Viele Faktoren können die Krankheit auslösen. Doch mittlerweile kennen Psychologen einige wirksame Strategien, die vor einem Zusammenbruch schützen können. Welt online | Shari Langemak | 19.08.2009 •••
Many people do not realise drinking alcohol can disturb a good night's sleep by interfering with the brain, a government-funded poll suggests. BBC online | 18.08.2009 •••
Der Wirkstoff Daidzin aus der Kudzu-Pflanze hat sich im Tierversuch für die Bekämpfung von Alkoholismus bewährt: Konsum und Rückfallquote wurden vermindert, zugleich traten weniger Nebenwirkungen auf als bei alten Medikamenten. Nun wollen die Forscher mit Tests am Menschen beginnen. Spiegel online | 12.08.2009 •••
"A day is coming when each client seeking help for the resolution of AOD problems will be given a menu of service and support options." William L. White, MA | 2008 •••
Alcohol is largely to blame for an "alarming" rise in the rate of oral cancers among men and women in their forties, say experts. BBC online | 10.08.2009 •••
Um Selbstmorde zu verhindern, fahnden Ärzte und Psychologen nach Zeichen einer Depression. Dabei erwägen auch psychisch Gesunde erstaunlich häufig den Freitod. SDZ | Christian Weber | 11.08.2009 •••
Ce dossier Éduc'Alcool [Canada] vous informera autant sur l’alcool et la physiologie humaine que sur ce qu’il advient de l’alcool lorsqu’il pénètre dans l’organisme. Éduc’alcool (Ca) | avril 2009 •••
Contrairement à une opinion largement répandue, la fumée de marijuana n’est pas moins nocive pour la santé que celle du tabac. NouvelObs.com | 06.08.2009 •••
Une étude canadienne montre que les plus gros consommateurs d’alcool ont beaucoup plus de risques de développer un cancer NouvelObs.com Sciences & Avenir | 04.08.2009 •••
In Bruchteilen von Sekunden entscheiden wir, ob jemand vertrauenswürdig, intelligent oder kriminell aussieht. Manchmal ordnen wir einen Menschen gar nach seinem Namen ein. Meist wissen wir, wenn wir ein Vorurteil pflegen. Dabei sind Vorurteile nicht harmlos – und fast unmöglich aus dem Bewusstsein zu löschen. Welt online | Sarah Weik | 24.07.2009 •••
Community Reinforcement and Family Training (CRAFT) is a gentle and effective method for helping families guide addicted loved ones into treatment. HBO/Robert Wood Johnson Foundation/The National Institute of Drug Abuse/The National Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism 2009 •••
Aus dem neuesten Jahresbericht der „Jugend- an Drogenhëllef“ (JDH) geht hervor, dass die Stiftung 2008 weitaus mehr Patienten zählte, als in den Jahren zuvor. wort.lu | Lis Dahm | 22.07.2009 •••
"WELCOME to the mad house," a man utters ominously as we enter Royal Brisbane Hospital's emergency department in the early hours of Sunday. Courier Mail [Au] | 21.07.2009 •••
"America has attached a stigma to addiction, treating it as a social problem. By applying the wrong tools, we have made no progress. Addiction is an illness that frequently goes untreated in its early stages. When that happens, it too often leads to other medical problems. It is time to treat addiction as a health issue...." Open Society Institute | 2009 •••
Troubles du comportement et violence chez les enfants sont-ils innés ou acquis? Les scientifiques accumulent les études. Elles montrent le rôle joué par l'hérédité, mais aussi le poids déterminant du milieu social et familial. LExpress.fr | Gilbert Charles | 16.07.2009 •••
Pourquoi certains refusent de s’en remettre à des groupes de parole, type Alcooliques anonymes, ou de s’adresser à une consultation spécialisée ? Libération | 03.06.2009 •••
Plusieurs associations regrettent l'absence de prévention à la maison. Mais, en famille, le sujet semble tabou. LeFigaro.fr | Agnès Leclair | 15.07.2009 •••
L'Académie nationale de médecine [F], pour qui 37% des 18-74 ans présenteraient une consommation d'alcool à risque, préconise une abstinence de 24 heures afin d'auto-évaluer son rapport à l'alcool. NouvelObs.com | 26.05.2009 •••
Bei starken Schmerzen werden in der Medizin Opioide eingesetzt. Zuweilen sind die aber genau die Quelle von Schmerzen. Vielmehr macht der Entzug von Opioiden manchmal schmerzempfindlicher. Forscher hoffen, einen Weg zu finden, um den Patienten den "Entzug" zu erleichtern – durch einen allmählichen Ausstieg. Welt online | 13.07.2009 •••
D'Aktivitéite missten ausgebaut ginn, seet den Direkter vu Jugend- an Drogenhëllef, speziell déi sozial Integratioun vu Leit mat Drogeproblemer. RTL.lu | 10.07.2009 •••
Lebhafte Kinder werden schnell als krank abgestempelt. Schnell ist die Diagnose ADHS da. Doch es gibt auch Psychologen, die ausführliche Diagnostik fordern, bevor es an eine medikamentöse Therapie geht. Doch auch Erwachsene können an ADHS leiden. Vergesslichkeit und sozial unangemessenes Verhalten sind typische Zeichen. Welt online | 10.07.2009 •••
Dr Paul Hentgen dans le "Manuel de l'intervention sociale et éducative au Grand-Duché de Luxembourg" Université du Luxembourg, Editions Saint Paul 07.07.2009 •••
Denk doch mal positiv! Diese beliebte Aufforderung kann auch nach hinten losgehen, haben US-Psychologen herausgefunden. Gerade Menschen mit einem wenig ausgeprägten Selbstbewusstsein, denen Autosuggestion eigentlich helfen soll, profitieren nicht davon. Im Gegenteil. Spiegel online | 06.07.2009 •••
VIEUX MÉDICAMENT pas cher, génériqué depuis 1997, le baclofène n'intéresse pas l'industrie pharmaceutique. La seule solution pour étudier son intérêt dans l'indication du sevrage alcoolique était donc d'obtenir des fonds publics. C'est fait. Fin mai, un projet d'essai clinique présenté par l'Assistance publique-Hôpitaux de Paris (AP-HP) a été retenu par le ministère de la santé dans le cadre du programme hospitalier de recherche clinique (PHRC). Le Monde | 02.07.2009 •••
"Le piège", un livre sur l'alcool d'un médecin et d'une comédienne - Dans "Le piège", Isabelle Sokolow, alcoologue, et la comédienne Mylène Demongeot, témoignent de leur parcours, où le combat contre l'alcoolisme est central. Le Point | 05.11.2008 •••
Avec son livre Le Dernier verre, publié en novembre dernier, Olivier Ameisen, cardiologue, a lancé un pavé dans la mare des traitements contre l’alcoolisme. En affirmant que le baclofène, un relaxant musculaire, est à l’origine de sa guérison, il offre un nouvel espoir aux malades, mais doit aussi faire face à la défiance d'une partie du corps médical. Il revient sur son parcours de vie. Psychologies.com ouvre le débat. psychologies.com | 7/2009 •••
C’est grâce à un médicament miracle, le baclofène, qu’Olivier Ameisen, 55 ans, brillant cardiologue, a réussi à sortir de l’alcoolisme, après avoir essayé en vain tous les traitements. Une guérison qu’il raconte dans son livre, « Le dernier verre » (Denoël). Le Point | Anne Jeanblanc | 02.10.2008 /12.04.2009 •••
Médicament générique traditionnellement utilisé pour soulager les contractures musculaires, le baclofène est porteur d'espoir pour les alcooliques qui veulent s'en sortir Le Point | 03.07.2009 •••
Ein Hormon, das beim Menschen das Sättigungsgefühl steuert, könnte auch mit der Entstehung von Alkoholabhängigkeit zu tun haben. Darauf deuten Tierversuche hin: Die Substanz namens Ghrelin kurbelt bei Mäusen den Konsum von Hochprozentigem an. Spiegel online | 30.06.2009 •••
Krankheiten, Verkehrsunfälle, Gewalt - Alkoholexzesse fordern weltweit ähnlich viele Menschenleben wie der Tabakkonsum. Besonders dramatisch ist die Situation in Russland: Dort verursacht Trunksucht die Hälfte der Todesfälle bei Männern von 15 bis 54 Jahren. Experten plädieren für Gegenmaßnahmen. Spiegel online | 26.06.2009 •••
Der Alkohol, den der durchschnittliche Europäer pro Woche trinkt, entspricht 21 Schnäpsen. Die Folge: Jeder zehnte Europäer stirbt am Alkohol. SDZ | 26.06.2009 •••
Das „Centre de prévention des toxicomanies“ (CePT) wurde 1994 per Gesetz als Einrichtung öffentlichen Nutzens geschaffen. Zum nationalen Tag gegen Drogenkonsum und illegalen Rauschgifthandel am Freitag unterhielt sich das Luxemburger Wort mit CePT-Direktorin Thérèse Michaelis. wort.lu | 25.06.2009 •••
Gehirnforscher haben neue Erkenntnisse zur Drogensucht gewonnen, die den Weg für bessere Vorbeugung sowie wirksamere Behandlungsmethoden von Abhängigen ebnen könnten. Berliner Zeitung | 24.06.2009 •••
Das Suchtpräventionszentrum Cept fordert von der kommenden Regierung mehr finanzielle Mittel und mehr Personal, da die Einrichtung laut Direktorin Thérèse Michaelis langsam an ihre Grenzen stößt. In Zukunft will das Cept die Gesellschaft jedenfalls noch stärker für die Abhängigkeit von Konsumstoffen jeder Art sensibilisieren. wort.lu | 19.06.2009 •••
L’alcool provoque la libération de bêta-endorphine. Les produits interférant sur les récepteurs cérébraux de cette bêta-endorphine pourraient avoir un intérêt dans le traitement de la dépendance alcoolique. INPES AlcoolActualités no.45 | juin 2009 •••
Bin ich so, wie ich sein soll? Diese Frage begleitet viele Menschen ihr Leben lang. Wer seine Zweifel überwinden will, muss lernen, sich zu hinterfragen. Der Weg zur Zufriedenheit ist oft schmerzlich. Sechs Prominente, die solche Krisen durchgemacht haben, erzählen, wie sie es geschafft haben. stern.de | Bernd Volland | 01.06.2009 •••
Haus, Familie, Beruf: Menschen streben nach Perfektion und vollkommener Zufriedenheit. Kabarettist Eckart von Hirschhausen glaubt, dass dabei eine Menge schiefläuft. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview spricht er über das Glück des Tüchtigen - und wie man tüchtig Glück trainieren kann. Spiegel online | 30.05.2009 •••
THE IMPACT of alcohol consumption on deaths and hospitalisations in Ireland is much greater than previously realised, new research has found. Irish Times | 27.05.2009 •••
Medikamente, Alkohol oder verbotene Stoffe - ohne Doping scheinen wir unseren Alltag nicht mehr bewältigen zu können. Suchtforscher Peter Raschke erklärt im SZ-Wissen warum. SDZ online | 26.05.2009 •••
Alkohol steigt schnell zu Kopf: So führt bereits eine Menge, die etwa drei Gläsern Bier oder zwei Gläsern Wein entspricht, akute, aber reversible Veränderungen in den Gehirnzellen herbei. Das hat erstmals ein Heidelberger Forscherteam mit Hilfe der Magnetresonanzspektroskopie (MRS) nachgewiesen. Welt online | 22.05.2009 •••
A quarter of adults in England drink above what are deemed safe levels, NHS figures show, but heavy alcohol consumption is starting to fall. BBC online | 20.05.2009 •••
Wenn das Gefühl der Überforderung immer stärker wird, ist der Weg zur psychischen Krankheit nicht weit. Oft wird gleichzeitig die Anerkennung der Kollegen für ein übermäßiges Engagement vermisst. Krankhafter Perfektionismus ist weit verbreitet. Eine Forscherin rät zur frühzeitigen Therapie. Welt online | Grit König | 11.05.2009 •••
Alkohol in der Schwangerschaft ist die häufigste vermeidbare Ursache für Fehlentwicklungen im Mutterleib. Rund 10.000 Babys kommen jedes Jahr in Deutschland mit Alkoholschäden zur Welt. 4000 der Kinder sind körperlich und geistig schwer behindert. ZDF mona lisa | 5/2009 •••
Süchtiges Verhalten als Folge von Störungen im Dopaminsystem Obwohl sich die Mehrheit der abhängigen Raucher von ihrem Laster befreien möchten, gelingt es den wenigsten, aus eigener Kraft auf Dauer abstinent zu bleiben. Nach neueren Befunden könnte das daran liegen, dass Nikotin das Gehirn stärker verändert, als man bisher annahm. NZZ Online | 22.04.2009 •••
Die Positive Psychologie widmet sich den Stärken des menschlichen Gemüts und behauptet: Glück ist erlernbar. Wer seinen Charakter optimiert, lebt zufriedener und arbeitet besser. Spiegel online | Michaela Schiessl | 21.04.2009 •••
Children whose fathers have mental health disorders are likely to have psychiatric or behavioural disorders themselves, researchers warn. BBC online | 03.05.2009 •••
Burnout, Depression oder Ängste: Solche psychischen Probleme bleiben bei Hausärzten einer Umfrage der Bertelsmann Stiftung zufolge oft unentdeckt. Berliner Zeitung | 05.05.2009 •••
Hunderttausende Deutsche sind abhängig von Beruhigungsmitteln. Viel zu leichtfertig werden sie verschrieben. Um Kontrollen zu entgehen, weichen Ärzte zunehmend auf Privatrezepte aus. Der Spiegel | Günther Stockinger | 17/2009 •••
Verprügelt, geschlagen, gedemütigt oder missbraucht: Gewalt in den eigenen vier Wänden hat viele Gesichter und kann erfahrungsgemäß jeden treffen. wort.lu | Hülya Atasoy | 29.04.2009 •••
Gestern fiel der offizielle Startschuss zum Gesundheitsportal www.sante.lu. An dieser Adresse findet der interessierte Bürger alle erdenklichen Informationen zum Thema Gesundheit. tageblatt.lu | Tom Winandy | 28.04.2009 •••
Vom Akademiker über den Büroangestellten bis hin zum Arbeiter: Eine Angsterkrankung kann jeden treffen – und das in jedem Alter. wort.lu | Hülya Atasoy | 20.04.2009 •••
"Bei jedem Anfall hatte ich das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren und nicht mehr Herr über meinen eigenen Willen zu sein.“ wort.lu | Hülya Atasoy | 20.04.2009 •••
Die Dunkelziffer ist gewaltig: Weil Ärzte die Statistik mit Abrechnungstricks verschleiern, wurden viele Medikamentenabhängige bisher nicht erfasst. Nach SPIEGEL-Informationen könnten es Hunderttausende sein. Spiegel online | 18.04.2009 •••
Experten rechnen mit 4 500 Glücksspielsüchtigen in Luxemburg. Dabei ist vielen von der Spielsucht Betroffenen nicht bewusst, dass es in dieser aussichtslos scheinenden Situation auch Hilfe und Hoffnung gibt. Seit 2003 bietet die Vereinigung „Anonym Glécksspiller“ Beratung und Unterstützung für spielsüchtige Menschen an. wort.lu | Heng Barone | 15.04.2009 •••
Although alcohol consumption has occurred for thousands of years, many of the varied health effects have been discovered fairly recently. WHO | 2009 •••
Les patients âgés souffrent souvent de plusieurs pathologies et reçoivent donc plusieurs traitements. Conséquence : certains peuvent prendre jusqu'à "40 comprimés par jour", ce qui constitue une "bombe chimique", "on ne sait pas ce qui se passe dans le corps". LePoint.fr | 12.03.2009 •••
Medikamente im Straßenverkehr werden in Deutschland massiv unterschätzt: Millionen Kraftfahrer gefährden sich und andere Verkehrsteilnehmer, weil ihre Fahrtüchtigkeit durch Medikamente stark beeinträchtigt ist. Anders als für Alkohol und Drogen gibt es für Arzneien keinerlei Grenzwerte. Welt online | 12.03.2009 •••
Schweißausbrüche, Panikattacken und schwarze Löcher in der Seele - Depression ist eine Volkskrankheit, die Nichtbetroffene nur schwer verstehen. Moderatorin Sarah Kuttner hat mit "Mängelexemplar" diesem Thema ein Buch gewidmet und riskiert dafür einiges. Stern.de | Kathrin Buchner | 11.03.2009 •••
Wer schon im Mutterleib mit Alkohol in Kontakt kommt, der greift auch später häufiger zu den berauschenden Getränken - das haben Forscher zumindest bei Versuchen mit Ratten entdeckt. Berliner Zeitung | 09.03.2009 •••
For all their admonitions about responsible drinking, it turns out that older adults aren't as good as young ones about knowing when to stop. TIME | 05.03.2009 •••
Soziale Phobie ist eine der häufigsten psychischen Störungen. Bisher lässt sie sich kaum therapieren. Das könnte sich durch die Einnahme eines körpereigenen Hormons ändern. Von Irène Dietschi NZZ online | Irène Dietschi | 08.03.2009 •••
Bewusstlos liegen sie auf Parkbänken oder im Gebüsch. Sie sind manchmal erst 13 oder 14 Jahre alt. Sauf-Abstürze bei Teenagern nehmen drastisch zu. 2000 wurden in Berlin 156 Jugendliche wegen einer Alkoholvergiftung behandelt, 2007 waren es 335. Zwei Sozialarbeiter versuchen, etwas dagegen zu tun. stern.de | 05.03.2009 •••
Les psychothérapeutes devront suivre une formation de haut niveau dispensée dans des établissements agréés après le vote par les députés d'un amendement au projet de loi de Roselyne Bachelot. L'Express.fr | 06.03.2009 •••
Des chercheurs hollandais et canadiens ont étudié le comportement de jeunes face à des films et à des publicités mettant en scène des boissons alcoolisées. Figaro.fr | 04.03.2009 •••
Wird es mit dem Alkohol ähnlich kommen wie mit dem Hormonersatz für Frauen - zuerst als ausgesprochen gesundheitsdienlich gelobt, jedenfalls solange man es nicht damit übertreibt und dann doch in größeren Studien als Gesundheitsrisiko entlarvt? FAZ.net | Joachim Müller-Jung | 26.02.2009 •••
Friede, Freude, Eierkuchen: Für manche Menschen scheint im Leben immer die Sonne zu scheinen. Ursache für dieses chronische Hochgefühl könnte ein spezielles Glücksgen namens 5-HTTLPR sein, wie eine britische Studie jetzt nahe legt. Das Gen spielt eine wichtige Rolle beim Transport des "Gute-Laune-Hormons" Serotonin. Welt online | 25.02.2009 •••
In kleinen Mengen gelten alkoholische Getränke - insbesondere Wein - als harmlos. Doch schon in geringer Dosis erhöht Alkohol das Risiko für Krebs. SDZ | Werner Bartens | 25.02.2009 •••
Mindestens 100.000 Kinder sind jedes Jahr allein in Deutschland von Misshandlungen bedroht oder betroffen - von Prügel, Vernachlässigung oder sexuellem Missbrauch. Dass die Opfer noch lange später leiden, ist klar. Doch nun wurden Spuren der Gewalt sogar im Erbgut gefunden. Stern.de | 23.02.2009 •••
US-Forscher haben rund 1000 Kinder im Vorschulalter und ihre Mütter beobachtet: Die Beziehung eines Kindes zu seiner Mutter hat demnach einen maßgebenden Einfluss auf die Qualität späterer Freundschaften. Kinder, die eine sichere Bindung zur Mutter hatten, verfügen über eine größere soziale Kompetenz. Welt online | 23.02.2009 •••
L'Institut national du cancer (Inca) publie une brochure qui détaille les rapports entre cancer et nutrition. "Toute consommation quotidienne de vin est déconseillée", rappelle ses responsables. L'Express.fr | 18.02.2009 •••
Die staatliche Suchtberatungsstelle CePT hat am Donnerstag ihr neues Logo und ihre neue Webseite vorgestellt. Als drittes Standbein, neben Beratungsdiensten für Bürger und für Professionnelle aus dem dem schulischen und erzieherischen Bereich, wird im „Centre de prévention des toxicomanies“ künftig auch Forschung im Bereich der Humanwissenschaften betrieben. wort.lu | 19.02.2009 •••
Alors qu'il était considéré, dans les années 1990, comme bénéfique pour la santé à petites doses, le vin fait partie des alcools qui favorisent le développement d'un cancer s'il est consommé quotidiennement. Transformé dans l'organisme en molécule cancérigène, l'alcool accroît de 168 % la possibilité de cancer de la bouche, du pharynx et du larynx. Figaro.fr | 18.02.2009 •••
Wer zu oft Medikamente gegen die Pein im Kopf nimmt, kann genau deswegen noch mehr Schmerzen bekommen. Das klingt paradox - ist aber traurigerweise wahr. Immer mehr Menschen geraten so in einen Teufelskreis: Sie werden abhängig von den Medikamenten. stern.de | Rüdiger Braun | 14.09.2007 •••
Um im Arbeitsalltag zu bestehen, wäre jeder fünfte Arbeitnehmer bereit, Pillen zu schlucken. Rund zwei Millionen gesunde Bundesbürger haben schon einmal Leistung und Laune mit Medikamenten gesteigert. Das geht aus einem Bericht der DAK hervor. Beginnt mit den "Smart Pills" ein Wettrüsten im Gehirn? stern.de | Lea Wolz | 12.02.2009 •••
Die Geschichte des Alkohols ist lang. Und hinlänglich bekannt sind die Schädigungen, die er dem menschlichen Körper antun kann. Trotzdem wird er getrunken, genossen, gesoffen, gekippt. Wo liegen die Grenzen zwischen Genuss, Missbrauch und Abhängigkeit? Wieso trinkt man ihn und wie kann man lernen, mit Alkohol umzugehen, ohne ihn zu verteufeln? Diesen Fragen geht das Theaterstück „Nach ëmmer allc%ol“ nach./Heike Bucher tageblatt.lu | 04.02.2009 •••
Angst vor Arbeitslosigkeit und den wachsenden Anforderungen der Berufswelt nimmt zu. Manchmal geht die Angst zu versagen aber so weit, dass sie den Alltag der Betroffenen beherrscht und ihre Gedanken komplett einnimmt. Denn steckt eine ernstzunehmende Angsterkrankung dahinter – und professionelle Hilfe wird nötig. Welt online | Plilipp Laage | 28.01.2009 •••
The following is the edited transcript of an interview by Bill Moyers with Marc Schuckit, M.D., on the risk factors for alcoholism. Schuckit is a psychiatrist and addiction specialist who teaches at the University of California, San Diego School of Medicine. •••
Plus de 20% des hommes présentent un risque de développer des troubles liés à la consommation d'alcool, souligne un article compilant des études récentes sur l'alcoolisme, publié lundi en ligne dans la revue médicale The Lancet. tageblatt.lu | 26.01.2009
Une équipe de recherche du CNRS et du Collège de France, conduite par Jean Pol Tassin, directeur de recherche à l'Inserm, vient de prouver que la nicotine ne suffit pas, à elle seule, à déclencher un état de dépendance chez les fumeurs. LePoint.fr | 26.01.2008 •••
Dans un livre à succès, le Dr Olivier Ameisen raconte comment cette molécule connue comme myorelaxant a guéri sa dépendance. Enquête auprès des enthousiastes et des sceptiques. NouvelObs - Sciences & Avenir | janvier 2009 •••
With children as young as 10 being initiated into drug use by their parents, a new report calls for a family-led approach to addiction guardian.co.uk | 14.01.2009 •••
In der alternden Gesellschaft wird Bauchspeicheldrüsenkrebs häufiger. Doch die Öffentlichkeit weiß wenig über diese Krebsart und das Organ, das sie befällt. Ein Überblick ZEIT online | Dagny Lüdemann | 19.01.2008 •••
Ist es besser, Depressionen schon im Ansatz zu bekämpfen? Oder tun wir uns, wie Forscher behaupten, mit unserer Angst vor dem Traurigsein keinen Gefallen? Inzwischen mehren sich die Stimmen, dass Depressionen auch einen heilsamen Zweck haben – und daher nicht um jeden Preis unterdrückt werden sollte. Welt online | Tinka Wolf | 19.01.2009 •••
Die Herzfrequenz schnellt von einer Sekunde auf die nächste auf 150 Schläge pro Minute hoch, Schweiß tritt auf die Stirn, das Gefühl zu sterben oder neben sich zu stehen, übermannt den Betroffenen. Wiederkehrende Panikattacken wie diese können zu einer Panikstörung führen. Doch es gibt Mittel und Wege dagegen. Welt online | Martina Rathke | 09.01.2009 •••
Psychologen der Universität Greifswald haben zusammen mit sieben Kliniken einen neuen Ansatz zum Abbau von Panikattacken entwickelt. Eine Verhaltenstherapie kann in relativ kurzer Zeit Betroffene von ihrem Leid befreien, zeigt eine Studie der Forscher. Stern.de | 09.01.2009 •••
Scientists say they have found physical evidence of brain differences which may drive "thrill-seekers" to act impulsively or dangerously. BBC News | 31.12.2008 •••
Der Name erinnert an ein harmloses Aftershave, doch „Spice“ und „Smoke“ sind alles andere als harmlos. Die Kräutermischungen, die als Lufterfrischung über den Ladentisch gehen, sind dabei, sich zu gefährlichen Modedrogen zu entwickeln. tageblatt.lu | 05.01.2009 •••
Grüne werden durch Rotwein nicht blau, sondern schwarz. Eine der größten Ungerechtigkeiten: Linke sind überall auf der Welt schlechter gelaunt als Rechte. Woran liegt das? Sind Linke einfach unzufriedener, weil sie weniger verdienen, seltener heiraten und lieber auf die Straße als in die Kirche gehen? Welt online | Dr. Eckhart von Hirschhausen | 30.12.2008 •••
L'Union européenne a adopté un nouveau plan d'action contre les drogues pour la période 2009-2012, prévoyant l'élaboration de guides de bonnes pratiques de prise en charge et de normes de qualité en matière de prévention, de traitement, de réduction des risques liés à l'usage de drogues et de réadaptation. Le Point | 29.12.2008 •••
Lange galten Medikamente als beste Therapie bei Depressionen, nun mehren sich die Zweifel an ihrem Nutzen. Neue Hoffnung richtet sich auf psychotherapeutische Behandlung: Vielen Patienten kann sie den Weg aus der Schwermut weisen. Stern.de | Astrid Viciano | 20.12.2008 •••
Psychiatrists are working on the fifth edition of a manual that is both medical guidebook and cultural institution. New York Times | Benedict Carey | 17.12.2008 •••
Hinter der berauschenden Wirkung der Modedroge Spice steckt eine chemische Substanz, die viermal stärker ist als der Wirkstoff der Cannabis-Pflanze Zeit.de | Swen Stockrahm | 16.12.2008 •••
Für Medikamente gegen das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom wird bei Elf- bis 14-Jährigen mittlerweile mehr Geld als für Erkältungsmittel ausgegeben. Nur: die Hälfte der Diagnosen in Deutschland ist nicht belegt. Nach dem Tod eines 16-Jährigen stellt sich die Frage: Wird da eine Krankheit konstruiert? Welt online | Wieland Freund | 19.12.2008 •••
Die Pharmaindustrie pflegt aufwendige Kontakte zu Medizinern und Kliniken. Dieses fragwürdige Verhältnis beginnt zu bröckeln Zeit.de | Harro Albrecht | 11.12.2008 •••
Jane (not her real name) was faced with the shock discovery that her young son was drinking heavily when somebody knocked on her door to tell her he had collapsed in the street. BBC | 12.12.2008 •••
À la différence de l'héroïne, aucun médicament de substitution à cette substance très toxique n'a encore été découvert. La piste du vaccin est explorée. Le Figaro | 12.12.2008 •••
Wollen Sie Ihr Leben genießen? Dann sollten sie sich mit Menschen umgeben, die ein sonniges Gemüt haben. Denn Glück kann sich ausbreiten wie eine Epidemie. sueddeutsche.de | T. Baier | 06.12.2008 •••
An eminent French cardiologist has triggered an impassioned debate in the medical world over his claim to have discovered a cure for alcoholism. BBC online | Hugh Schofield | 06.12.2008 •••
Der BGH überprüft heute, ob der Strafrahmen für Crystal Speed verschärft wird. Wie gefährlich ist der Stoff? Ein Interview mit dem Experten Theo Baumgärtner Zeit Online | 06.08.2008 •••
Die Kräutermischung Spice wird zur neuen Modedroge. Ihre Verbreitung ist in Deutschland kaum zu kontrollieren. Alle Inhaltsstoffe sind legal. Doch wie gefährlich ist der Konsum? Die Zeit | Josephina Maier | 27.11.2008 •••
Es ist ein sanfter Kompromiss: "Integrative Medizin" heißt die Formel, die Schulmediziner und Naturheilkundler zu versöhnen scheint. Scheinbar widersprüchliche und aus völlig unterschiedlichen Welten stammende Methoden können vereint werden. Nicht nur Naturvölker machen das vor. Welt online | Birgitta vom Lehn | 01.12.2008 •••
Familien wachsen von Generation zu Generation und geben so manches Problem weiter. Die Essstörung der Großmutter ist auch noch beim Enkelkind erkennbar, Ängste oder Zwänge, Suchtneigungen oder der Hang zur Depression – oft sind oder werden Einzelprobleme auch Familienprobleme. Welt online | Bettina Levecke | 28.11.2008 •••
Der niederländische Psychiater Jim van Os beklagt, wie willkürlich die Zuordnung von psychischen Krankheiten getroffen wird. Für ihn bestimmt der Leidensdruck den Therapiebedarf Zeit.de | Harro Albrecht | 13.11.2008 •••
Ein Knacks in der Psyche – und ein langer Leidensweg beginnt: Viele Patienten verlieren sich im Dickicht der Therapiekonzepte. Ärzte arbeiten nicht zusammen, Kranke werden stigmatisiert. Ein Hamburger Projekt zeigt, wie es besser geht Zeit.de | Harro Albrecht | 13.11.2008 •••
Die Modedroge "Spice" besteht aus Kräutern und kann – eher theoretisch – sogar von Zehnjährigen gekauft werden. In Headshops ist das Zeug bereits ausverkauft. Drei Gramm kosten etwa 30 Euro. Aber: Die einen sagen, "Spice" wirkt berauschend wie die Droge Cannabis, die anderen merken gar nichts. Welt online | 05.11.2008 •••
Une femme enceinte peut-elle exceptionnellement accepter de trinquer pour fêter la nouvelle année ou les 90 ans du grand-père ? Si l’on se réfère aux recommandations officielles, la réponse est claire : c’est non. Une étude britannique apporte des conclusions moins tranchées. NouvelObs.com | 03.11.2008 •••
Exzessiver Alkoholkonsum könnte schlimmere Folgen haben als bisher vermutet. Forscher warnen nun vor einem extremen Anstieg der Demenzerkrankungen. SDZ | W.Bartens | 04.11.2008 •••
Thousands of British Columbians are literally drinking, drugging and smoking themselves to death, says a five-year snapshot of substance abuse by the University of Victoria.[CA] Victoria Times | Judith Lavoie | 04.11.2008 •••
Existiert freier Wille? Ist der Mensch Herr seiner selbst? Philosophen und Hirnforscher diskutieren diese Frage intensiv und reden dabei teils aneinander vorbei, meinen die Forscher Michael Pauen und Gerhard Roth. Beide plädieren für eine naturalistische Theorie der Willensfreiheit. Spiegel online | 03.11.2008 •••
Der Hirn-Botenstoff Dopamin beeinflusst das Angstempfinden: Wissenschaftler zeigten Probanden furchterregende Fotos und maßen ihre Hirnaktivität. Je mehr Dopamin in einer bestimmten Hirnstruktur vorhanden war, desto ängstlicher reagierten die Leute. Spiegel online | 03.11.2008 •••
Das Temperament jedes Menschen ist möglicherweise von der Konzentration eines einzelnen Botenstoffs im Gehirn abhängig. Der Nervenbotenstoff Dopamin beeinflusst die Aktivität der Gehirnstruktur Amygdala, wie eine Studie am Berliner Universitätsklinikum Charité ergab. Wort.lu/dpa | 03.11.2008 •••
Süchtige versuchen oft, ihr Problem zu verbergen - Psychologen sprechen von einem Teufelskreis aus Sucht und Scham. Gerd Schmidt-Möck, Pastor und Pädagoge, schildert im Interview, wie Betroffene es schaffen können, diese Scham zu überwinden. Stern.de | Heft 5/2008 •••
Unruhe, Ängstlichkeit, Konzentrations- störungen und eine trotzige Haltung können sich bei depressiven Jugendlichen abwechseln. Wort.lu | 03.11.2008 •••
They bring grief, violence and addiction to their communities - so why should we help them? Because many of them want out. Steven Morris on a new deal for drug dealers Guardian UK | Steven Morris | 03.09.2008 •••
Urgent action is needed to prevent Britain heading for a dementia epidemic caused by the nation's binge-drinking culture, experts have warned. BBC | 01.11.2008 •••
Mon fils, schizophrène : c'est le titre du témoignage déchirant que Dominique Laporte* vient d'écrire sur son fils Xavier, décédé seul, dans une chambre d'hôtel, à 33 ans. Cette femme a choisi de briser ainsi la terrible solitude et l'isolement des familles face à la schizophrénie, une maladie qui touche pourtant 1 % de la population. Le Point.fr | Anne Jeanblanc | 31.10.2008 •••
Viele Medikamente werden weit über jenen genau festgelegten Bereiche hinaus angewendet, für die sie eigentlich zugelassen sind. Diese weit verbreitete Praxis birgt Risiken für die Patienten. FAZ.net | Nicola von Lutterotti | 30.10.2008 •••
Trauer, Schmerz oder Freude: Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das Weinen kann. Tränen erweichen Mitmenschen, klären Gefühle und spülen die Seele. Insgesamt vergießt ein Mensch durchschnittlich knapp 100 Liter Tränenflüssigkeit in seinem Leben. Doch die Tränendrüse produziert zwei Arten von Tränen. Welt online | Maren Peters | 31.10.2008 •••
Ärzte setzen Patienten noch immer häufig unter Druck, anstatt mit ihnen zu kooperieren. Das zeigen heimlich aufgezeichnete Patientengespräche. SDZ | 31.10.2008 •••
Jeder will geliebt werden, wie er ist: Trotzdem scheuen sich die meisten Menschen davor, authentisch zu sein – ihr wahres Ich verbergen sie lieber hinter einer Maske. Doch kein Mensch kann ohne den äußeren Schein leben. Masken helfen, den Alltag einer Liebesbeziehung auszuhalten, behaupten Psychologen. Welt online | Heike Stüvel | 31.10.2008 •••
Jahrelang ging nichts ohne den Griff zur Flasche, er selbst nannte sich "Exzessor": Doch jetzt soll bei Udo Lindenberg endgültig Schluss sein mit dem Alkohol. In einem Interview sprach er offen über selbstzerstörerische Jahre - und über seinen Umgang mit dem Ruhm. Spiegel online | 02.11.2008 •••
The effects of addiction can lay whole families to waste. So why aren't we doing more for the relatives? Ursula Kenny meets the 'kin carers' picking up the pieces The Observer | Ursulla Kenny | 02.11.2008 •••
Students, just like doctors, need to take care of themselves in order to take care of patients. New York Times | PAULINE W. CHEN, M.D. | 31.10.2008 •••
Children and adolescents with disabling anxiety are most likely to recover when treated with both talk therapy and an antidepressant medicine, a new study suggests. New York Times | BENEDICT CAREY | 30.10.2008 •••
Die Suche nach sexueller Befriedigung im Internet wird für viele zur Sucht: Betroffen sind meist junge Männer mit einem höheren Bildungsgrad. Doch wer Pornoseiten im Internet intensiv nutzt, setzt seine psychische Gesundheit aufs Spiel. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine australische Studie. Welt online | 30.10.2008 •••
Alors que le débat sur les jeunes et la boisson est relancé -interdiction de vente aux mineurs... mais autorisation de la pub sur Internet-, un atlas dévoilé ce jeudi détaille, pour la première fois, leur consommation région par région. Il confirme des tendances comme les beuveries à répétition, mais il remet aussi en question quelques préjugés tenaces. L'Express.fr | Estelle Saget | 30.10.2008 •••
Les enfants qui ont connu la famine in utero, pendant les premières semaines de gestation, sont marqués à vie, montre une nouvelle étude menée en Hollande. NouvelObs | 28.10.2008 •••
Arzneimittel gegen psychische Störungen werden vermehrt auch bei Kindern verschrieben. Damit erhöht sich deren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie eine Studie zeigt. NZZ | Nicola von Lutterotti | 29.10.2008 •••
Nicht nur vermeintlich alkoholfreies Bier, sondern auch Säfte oder Kefir können berauschende Inhaltsstoffe enthalten. Was wo drinsteckt, erklärt SZ Wissen. Süddeutsche Zeitung | Oktober 2008 •••
Krisen gehören zum Leben - ob wir wollen oder nicht. Das ist nicht erst seit der großen Finanzkrise so. Wie aber kommt man durch diese harten Zeiten? Die Psychologie kennt typische Phasen. Und jede Strategie hat ihr prominentes Vorbild. stern.de stellt einige vor. stern.de | Sylvie-Sophie Schindler |25.10.2008 •••
La prescription et la vente de l’Acomplia, le dernier-né des médicaments anti-obésité, ne sont plus autorisées en Europe. Ses effets secondaires sont jugés trop dangereux. Un coup dur pour le laboratoire Sanofi-Aventis. NouvelObs | 24.10.2008 •••
Wegen der Gefahr von Depressionen hat der Pharmakonzern Sanofi-Aventis seine Schlankheitspille Acomplia europaweit vom Markt genommen. FAZ.net | 24.10.2008 •••
L'exemple des anti-inflammatoires montre que la prise incontrôlée de médicaments peut avoir des conséquences gravissimes, parfois mortelles. Plus d'un tiers des accidents conduiraient à une hospitalisation. Le Figaro.fr | 20.10.2008 •••
Jeden Tag ein Glas Wein zu trinken, gilt als gesund. Eine neue Untersuchung zeigt aber: Selbst moderater Konsum scheint dem Gehirn zu schaden. Besonders riskant ist der Alkoholgenuss demnach für Frauen. stern.de | 13.10.2008 •••
A culture of long hours and stress are driving increasing numbers of lawyers to drink and drugs, both within and outside the workplace. Times online | 06.10.2008 •••
Women misuse both prescription and illicit drugs for various reasons. These include dealing with past trauma, relieving stress, and self medicating mental illness. Women and men’s drug use differs with men more likely to use drugs for recreational purposes and women’ more likely to use them to improve mood, reduce tension and cope with problems. Women's Health Issues Victoria [AU] | August 2008 •••
A new study this week found that doctors often miss opportunities to express empathy to their patients. Does this mean doctors don’t care? Or could it be they just don’t have the time? In her latest “Doctor and Patient” column, surgeon Dr. Pauline W. Chen writes about the new research and her own experiences talking — and empathizing — with patients. New York Times | PAULINE W. CHEN, M.D. | 25.09.2008 •••
5,5 millions. C’est le nombre de Français ayant connu un « épisode dépressif majeur » cette année. Parmi lesquels, une majorité de femmes. David Gourion, psychiatre, décrypte la dernière étude de l’Institut de Veille Sanitaire. psychologies.com | septembre 2008 •••
Wenn wir von "frostiger Atmosphäre" sprechen, kommen wir der Wahrheit näher als wir denken. Bei sozialer Isolation sinkt die gefühlte Umgebungstemperatur in den Keller. SDZ | 25.09.2008 • NouvelOBS | 24.10.2008 •••
Près de 16 millions de personnes dans le monde s'injecteraient des drogues, dont 3 millions seraient séropositives, selon les estimations de chercheurs dont l'étude est publiée mercredi dans l'édition en ligne du Lancet. tageblatt.lu | 24.09.2008 •••
Equal weight should be given to guiding children on healthy living, sex and drugs according to parents and teachers questioned in government-backed review Guardian UK | 23.09.2008 •••
Lately, I’ve been reading a fascinating new book, “Hippocrates’ Shadow: Secrets From the House of Medicine” (Simon & Schuster, 2008), which explores the entrenched subculture of doctors and medical practice. New York Times | David H. Newman, M.D. | 23.09.2008 •••
Lieber kein Gläschen mehr? In Portwein, Sherry und Obstbrand haben Forscher außerordentlich hohe Konzentrationen des Karzinogens Acetaldehyd entdeckt. Der verblüffende Fund könnte die Entstehung von Rachen- und Speiseröhrenkrebs erklären. Spiegel online | 23.09.2008 •••
Stimmungsaufheller, Schlaftabletten, Schmerzmittel, Pillen zum Aufputschen oder zur Beruhigung: Diese Art Medikamente werden nirgendwo mehr konsumiert als in den USA. Der Missbrauch beginnt oft schon im Kindesalter. "Legale Drogen töten mehr Menschen als verbotene Drogen", titelte jüngst die "New York Times". Welt online | 22.09.2008 •••
Des chercheurs grenoblois viennent de démontrer que l'état éthylique n'est pas toujours à l'origine de comportements agressifs. Présentée ce vendredi au ministère de la Santé, cette étude bouscule les dogmes de la psychologie du buveur. Explications, avec Laurent Bègue, son principal auteur. L'Express | Gilbert Charles | 19.09.2008 •••
Gesünder, glücklicher, entspannter - doch warum? Neurowissenschaftler versuchen, die erstaunlichen Wirkungen der Meditation mit Hirnscannern zu ergründen. Klar ist: Selbstbesinnung ist mehr als Rumsitzen und Nichtstun. Doch wie sie sich genau auswirkt, hängt vom Einzelnen ab. Spiegel online | Ulrich Schnabel | 18.09.2008 •••
Kein Mensch kann überwiegend rational handeln. Das behauptet der Verhaltensökonom Dan Ariely. Vielmehr lässt sich der Mensch oft von Irrationalem beeinflussen – er fällt dann beispielsweise auf Verkaufstricks herein. Warum das so ist, erklärt Ariely in seinem neuen Buch „Denken hilft zwar, nützt aber nichts". Welt online | 17.09.2008 •••
Halluzinationen sind kein Grund zur Panik - behauptet zumindest der Psychologe Erich Kasten. Er sammelt seit zehn Jahren Berichte über Wahnvorstellungen. Im Interview erklärt er, warum die meisten Menschen irgendwann Trugbilder sehen - und weshalb die in der Regel völlig harmlos sind. Der Spiegel | 17.09.2008 •••
Step into any chemist and you'll find a huge array of powerful painkillers – all available without a prescription [UK]. Legal they may be, but they're far from harmless. This is the story of one man's battle with a crippling secret addiction to over-the-counter drugs that nearly cost him his health – and his medical career The Independant UK | 17.09.2008 •••
Medicines containing opiates can include cough/cold treatments, painkillers, analgesic tablets and capsules, and some diarrhoea medication, according to the Over-Count Drugs Information and Advice Agency.[UK] The Independant UK | 17.09.2008 •••
What cognitive neuroscience is uncovering about the fascinating biology behind our most complex feelings. As it turns out, love really is blind. Newsweek | Michael Craig Miller, M.D. | 13.09.2008 •••
Im Gehirn älterer Menschen wird nicht mehr so viel des Botenstoffs Dopamin produziert wie bei jüngeren. Die Folge: Belohnungsreize werden nicht mehr so stark beantwortet. Das hat Bedeutung für die künftige Behandlung von Depressionen und Sucht. Spiegel online | 16.09.2008 •••
Hilfsangebot oder Stigmatisierung? Die Bundesärztekammer [D] will Raucher als "krank" einstufen und damit zu Patienten machen. Kein schlechter Ansatz. Es fehlen jedoch konkrete Vorschläge der Mediziner, wie sie helfen und damit ihre Extra-Einnahmen rechtfertigen könnten. stern.de | Kommentar von Björn Erichsen | 16.09.2008 •••
Baby boomers made marijuana their 'gateway' -- and some still can't let go, a report says -- but a younger generation finds prescription drugs are an easier score. Los Angeles Times | 15.09.2008 •••
Britney Spears ist zurück. Mit ihren drei Preisen, die sie vergangene Woche bei den MTV Awards in Los Angeles abräumte, zeigte sie allen: Ihre psychischen Probleme sind Historie. Doch so offen wie Spears geht in Deutschland kaum jemand mit seiner kranken Seele um. Die Psychopille kann der falsche Weg sein. Welt online | 12.09.2008 •••
Bei Menschen, die unter chronischen Stress leiden, sind andere Gene aktiviert als bei Personen, die nicht unter einem solchen Druck stehen: Dabei wird ihr Abwehrsystem in einen permanenten Alarmszustand versetzt. Folge ist eine höhere Anfälligkeit für körperliche und psychische Erkrankungen. Welt online | 11.09.2008 •••
Neuere Untersuchungen aus den Vereinigten Staaten, England und den Niederlanden zeugen von einem drastischen Anstieg der Verschreibungen von Neuroleptika für Kinder. Süddeutsche Zeitung | 12.09.2008 •••
Dans le cadre des Entretiens de Bichat, qui se déroulent à Paris jusqu'à la fin de cette semaine, une session est consacrée à la prescription d'antidépresseurs à des enfants et à des adolescents. Dans son intervention du 11 septembre, le Dr Bailly, du service de psychiatrie à l'hôpital Sainte Marguerite (Marseille), fait le point sur cette prise en charge aux bénéfices contestés. L'Express | 11.09.2008 •••
Jedes Jahr werden 10.000 Kinder mit Alkoholschäden geboren, 4000 weisen schwere Behinderungen auf. Der Grund: Jede zweite Frau trinkt in der Schwangerschaft Alkohol. Das hat eine Studie der Berliner Charité ergeben. Spiegel online | 08.09.2008 •••
Hundreds of thousands of British children grow up with at least one alcoholic parent, and many will go on to reproduce that behaviour themselves. David Gilliver hears from the chief executive of an organisation that offers a place to turn. Drink & Drugs News UK | 08.09.2008 •••
Der Missbrauch von Liquid Ecstasy nimmt stetig zu. Sind die K.o.-Tropfen im Glas, schmeckt und riecht man nicht die Gefahr. Der Konsum kann schwere Schäden hervorrufen und zum Tod führen, dabei kann man sich leicht schützen. Das gesundheitliche Risiko ändert nichts am blühenden Schwarzmarkt. Welt online | 05.09.2008 •••
Frühlingsgefühle, Sommerlaune, Herbstmelancholie – es gibt sie tatsächlich: Kanadische Forscher haben ein Protein entdeckt, das je nach Jahreszeit im menschlichen Gehirn mal mehr mal weniger aktiv ist. In der dunklen Jahreszeit eliminiert es das Glückshormon Serotonin aus den Zwischenräumen der Hirnzellen. Die Welt | 03.09.2008 •••
Eine vermeintlich neue „Mode-Droge“ namens Spice (engl. für Gewürz) erobert seit einiger Zeit den internationalen Markt. tageblatt.lu |Chiara Dahlem | 03.09.2008 •••
Anyone can theoretically become an addict. However it is more likely the fate of some, including truant young men, the children of addicts and those with depression. New York Times | Sally Satel M.D | 02.09.2008 •••
Just a few glasses of wine over a short period in early pregnancy may cause fetal problems, suggest researchers from the Medical College of Georgia. Washington Post | 29.08.2008 •••
Research from the 2006 National Survey on Drug Use and Health shows that there are about 11 million people between the ages of 12 and 20 who drank alcohol in the past month, and about 19 percent of underage drinkers were binge drinkers CADCA | 28.08.2008 •••
The old adage "sticks and stones can break your bones, but words can never hurt you", simply is not true, according to researchers. BBC | 29.08.2008 •••
At one time or another, most charities are victims of donor fatigue, when neither marketing nor the appeals of celebrity fund-raisers can stir donors to give. But for charities whose work involves social issues such as drug or alcohol abuse, donor fatigue can be a permanent ailment. Financial Times | Ian Driscoll | 26.08.2008 •••
De plus en plus de psychiatres et de médecins font appel aux techniques de méditation, au coeur de la pratique bouddhiste, pour aider les malades à vaincre une dépression, supporter la douleur ou éviter une rechute. Le Point.fr | Sophie Coignard | 21.08.2008 •••
How many times have you been to see your GP and left without asking about what's really worrying you? Being honest gives your doctor the best chance to help you. BBC | Dr Rob Hicks | 20.08.2008 •••
Dr. Robert Lamberts, the August, Ga., physician who wrote the original rules in his blog, Musings of a Distractible Mind, says it was easy to criticize his own profession, but it’s tough to turn the spotlight on patients. That said, patients are half of the doctor-patient relationship, and they need a few rules of their own. New York Times | 12.08.2008 •••
Die soziale Phobie ist eine Krankheit, die behandelt werden muss: Bei Patienten, die darunter leiden, löst der Kontakt mit fremden Menschen Panik aus – oft verlassen die Betroffenen ihre eigenen vier Wände nicht mehr. Mit der weltweit größten Studie suchen Göttinger Forscher jetzt bessere Behandlungsmethoden. Die Welt online | 13.08.2008 •••
Lange Zeit galt der Verstand als höchste Errungenschaft des Menschen, Gefühle dagegen wurden als dumm und unzuverlässig abgetan. Mittlerweile wissen Hirnforscher, dass Emotionen ihre eigene Intelligenz haben – und überlebenswichtig sind. Der Spiegel | Bas Kast | 10.08.2008 •••
Viele Menschen überwinden Katastrophen und Schicksalsschläge ohne psychische Folgen. Woher sie ihre Kraft beziehen, untersucht ein neuer Zweig der Psychologie, die Resilienzforschung. Von Birgit Schmid NZZ | 10.08.2008 •••
Puffing on a first cigarette is a rite of passage for many teenagers, but whether it is enjoyable may be partly down to genetics, researchers suggest. BBC | 08.08.2008 •••
Although medications are often recommended for acute insomnia, the first line of treatment for chronic insomnia is behavioral therapy. New York Times | Peter Jaret | 08.08.2008 •••
Traumatische Erlebnisse im Kindesalter können das Erbgut im Gehirn dauerhaft verändern. Der erschreckende Befund schürt das Interesse am jungen Feld der Epigenetik: Erfahrungen hinterlassen chemische Spuren, die womöglich sogar vererbt werden. Der Spiegel | Jörg Blech | 04.08.2008 •••
Die Rauchverbote in Baden-Württemberg und Berlin verstoßen laut Verfassungsgericht gegen das Grundgesetz. Aus medizinischer Sicht ist das ein herber Rückschlag: Studien zeigen, dass das Verbot Zehntausende von Herzinfarkten verhindern und viel Geld sparen kann. Stern.de | Claudia Wüstenhagen | 30.07.2008 •••
Les interventions brèves visant la réduction de la consommation d'alcool des buveurs non dépendants ont montré leur efficacité en soins primaires. Inpes.Sante.fr | Alcool Actualités 40 | 29.07.2008 •••
Jusqu'à présent, peu d'études ont comparé dans plusieurs pays les raisons de la consommation d'alcool chez les jeunes. Inpes.Sante.fr | Alcool Actualités 40 | 29.07.2008 •••
Si le rôle causal de l'alcool a largement été démontré dans la survenue des accidents et blessures non intentionnels, comme les accidents de la circulation, il n'en est pas de même pour les phénomènes de violence et d'agression. Inpes.Sante.fr | Alcool Actualités 40 | 29.07.2008 •••
Beim Einnehmen von Medikamenten kann man eine Menge falsch machen – auch wenn man sich sicher glaubt. Zu den einen Tabletten darf man keinen Alkohol nehmen, die anderen steigern die Lichtempfindlichkeit, und ein paar Medikamente vertragen sich mit anderen nicht. So kommt es immer öfter zu riesigen Problemen. Welt online | 29.07.2008 •••
Wissenschaftler haben das Rätsel um das häufig widersinnige Verhalten von Jugendlichen entschlüsselt. Sie fanden heraus, dass sich die Hirnsysteme zu unterschiedlichen Zeiten entwickeln. Mit 14 bis 15 ist das Zusammenspiel der Hirnregionen am schlechtesten und erst mit 25 ist das Gehirn ausgereift. Welt online | 28.07.2008 •••
Fast jeder zehnte Freizeitsportler hat schon mindestens einmal gedopt, Schüler greifen zu rezeptpflichtigen Mitteln, um ihre Konzentration zu erhöhen, Pharmakonzerne verdienen Milliarden mit Lifestyle-Präparaten. Ist Doping in der Gesellschaft ein größeres Problem als im Spitzensport? stern.de | Sylvie-Sophie Schindler | 28.07.2008 •••
"Drug addiction can occur to anyone, any age, any background," comments Mary Rieser, Executive Director of Narconon Drug Rehab. "Unfortunately, prescription drug abuse can lead to addiction. Be aware of benzo drug facts and don't become a victim of drug abuse or addiction." transworldnews | www.drugsno.com | 26.07.2008 •••
Jeder Mensch hat seine Macken und Ticks. Bei manchen Menschen weiten sich diese jedoch zu krankhaften Zwängen aus und bestimmen das ganze Leben. Menschen mit Zwängen wissen, dass sie übertrieben reagieren – aber sie können sich nicht gegen den Zwang wehren. Daher kann auch hier nur eine Therapie helfen. Welt online | 25.07.2008 •••
The true scale of the number of people treated in hospital for alcohol-related illness is much higher than official figures suggest, ministers admit. [UK] BBC | 22.07.2008 •••
One in every two pregnant Australian woman still consume alcohol during pregnancy, according to a study in the Australian and New Zealand Journal of Obstetrics and Gynaecology. Australian And New Zealand Journal Of Obstetrics And Gynaecology | 21.07.2008 •••
Die Krebsdiagnose, der verlorene Job, der Tod eines lieben Menschen – das sind Schicksalsschläge. Der eine steckt sie weg, der andere verzweifelt. Der eine ist immun gegen die Härtefälle des Lebens, der andere geht daran zugrunde. Welche rätselhafte Kraft steckt dahinter? Welt online | 17.07.2008 •••
La ministre de la Santé [F] veut interdire la vente d'alcool aux mineurs. La réaction de Philippe Batel, responsable du service de traitement ambulatoire des maladies addictives à l'hôpital Beaujon de Clichy (92). L'Express | 15.07.2008 •••
Mediziner in England sind alarmiert: Innerhalb weniger Jahre ist die Zahl von Gewaltopfern in den Notaufnahmen der Krankenhäuser um rund ein Drittel gestiegen. Betroffen sind vor allem junge Männer. Der Spiegel | 15.07.2008 •••
Telling someone of a nervous disposition to calm down is a waste of time, according to scientists who have found that a nervous disposition may be something people are born with. The Independant UK | 15.07.2008 •••
Heidelberger Alkoholforscher Professor Helmut Seitz als Gastredner auf dem Kongress der Internationalen Gesellschaft für Alkoholforschung in Washington UniversitätsKlinikum Heidelberg | 14.08.2008 •••
La ministre de la Santé [France] prépare aussi l'interdiction des «open-bars» et «la vente d'alcool sera interdite dans les stations services» à tout moment. Libération | 13.07.2008 •••
Auch ohne den naturwissenschaftlichen Nachweis einer Wirkung können Placebos den Patienten heilen: Wie genau der Effekt entsteht, ist unklar, da die Gesundung nicht unbedingt auf die Einnahme eines Placebos zurückzuführen ist. Doch Mediziner versuchen von den Erfolgen der Scheinbehandlungen zu lernen. Welt online | 11.08.2008 •••
The Realising Recovery learning materials have been developed by NHS Education for Scotland and the Scottish Recovery Network and have been designed to support mental health workers to develop their recovery focused practice. Scottish Recovery Network | 2008 •••
Des variations génétiques expliqueraient pourquoi certaines personnes développent une plus grande dépendance au tabac lorsqu'ils commencent à fumer avant 17 ans. NouvelObs | 11.07.2008 •••
Nach einer Studie amerikanischer Forscher hängt es von der genetischen Disposition ab, ob ein jugendlicher Raucher als Erwachsener nikotinsüchtig wird oder nicht. FAZ | 11.07.2008 •••
In a new book, psychiatrist James Gordon explains why he believes there's a more effective and drug-free way to treat depression and anxiety. Newsweek | 08.07.2008 •••
Alkohol kann glücklich machen, denn durch seinen Konsum kommen wir in gute Stimmung. Die dabei ausgeschütteten „Glückshormone" verleiten uns, es wieder zu tun. Im schlimmsten Fall wird man dadurch süchtig. Eine bestimmte Genvariante macht besonders Frauen anfällig für eine Alkoholabhängigkeit. Die Welt online | 08.07.2008 •••
Traumatische Erlebnisse führen sowohl bei Männern als auch bei Frauen häufig in die Abhängigkeit. Doch die Auswege sehen bei den Geschlechtern unterschiedlich aus. SDZ | Petra Meyer | 02.07.2008 •••
Drug and alcohol dependence often go hand in hand. Research shows that people who are dependent on alcohol are much more likely than the general population to use drugs, and people with drug dependence are much more likely to drink alcohol NIAAA | July 2008 •••
Les études prospectives sur la consommation d'alcool et la mortalité utilisent habituellement comme indicateur le volume moyen d'alcool absorbé quotidiennement... Inpes.Sante.fr | Alcool Actualités 39 | Juin 2008 •••
"La drogue contrôle-t-elle ta vie? Ta vie. Ta communauté. Pas de place pour la drogue." Tel sera le slogan de la campagne de lutte contre la drogue que l'ONUDC va lancer le 26 juin prochain à l'occasion de la journée internationale contre lábus et le trafic de drogues. United Nations | 26.06.2008 •••
"Je bois pour oublier que je bois." Cette affirmation - souvent prononcée par les piliers de bar - pourrait avoir un fondement réel. Le Point.fr | 23.06.2008 •••
Ils sont au moins 20 % à se « doper » avant les examens, pour améliorer leurs performances ou gérer le stress. Les médecins s'inquiètent de la banalisation de ces pratiques et mettent en garde contre les risques de dépendance psychologique. L'Express.fr | 18.06.2008 •••
Wem ein Weg zu steil erscheint, der sollte sich einen Freund besorgen. Dann wirkt der Berg gleich viel flacher, sagen britische Psychologen. Süddeutsche Zeitung | 16.06.2008 •••
Alcohol and drug misuse means Scots are almost twice as likely as people south of the border to take their own life or kill, a new report has said. BBC | 15.06.2008 •••
Recovery is big news at the moment, but where do its origins lie and what can we learn from other fields about using this political and essentially liberating approach in a policy context that is often coercive and beyond all things hates to be called liberal? Sara McGrail, Drug Policy Specialist Consultancy | 14.06.2008 •••
Er spricht unverständlichen Medizinjargon, hört nicht richtig zu, schaut ständig auf den Computer – und nach wenigen Minuten ist alles vorbei. Wie lange ein Patient im Sprechzimmer sein sollte, lässt sich schwer beziffern. Doch wie kann ein Patient einen Arzt dazu bringen, ausführlich mit ihm zu reden? Die Welt online | 11.06.2008 •••
Bei dem gestrigen Treffen der EU-Gesundheitsminister in Luxemburg wollte die EU-Kommission unter anderem in Erfahrung bringen, wie die 27 zu einer Regelung über Informationen und Werbung für Medikamente stünden. tageblatt.lu | 11.06.2008 •••
Wissenschaftler haben Alkoholiker-Ratten mit einer körpereigenen Substanz die Lust am Fusel vermiest und sogar einen Rückfall in die Sucht verhindert. Nun hoffen die Forscher, auch Millionen alkoholkranken Menschen helfen zu können. Stern.de | 09.06.2008 •••
Wären die Probanden Menschen gewesen, dann wären die Ergebnisse eine Sensation und ein Segen für Millionen Alkoholkranke: Mit einer körpereigenen Substanz haben US-Forscher Ratten innerhalb von Minuten von ihrer Alkoholsucht entwöhnt. Die Tiere wurden auch nicht wieder rückfällig. Spiegel online | 09.06.2008 •••
Mit einer körpereigenen Substanz lässt sich bei Ratten innerhalb weniger Minuten das Verlangen nach Alkohol stoppen. Sie bremst nicht nur die akute Lust auf die Droge, sondern verhindert auch Rückfälle nach längerer Alkoholabstinenz. Daraus soll nun eine Therapie für den Menschen werden. Die Welt online | 09.06.2008 •••
Students tend to be portrayed in the media as hard-drinking hedonists. But that's simply no longer the case. Jessica Shepherd finds out why sober is becoming cool Guardian UK | 03.06.2008 •••
Dans un univers aussi complexe que l’addiction, les chemins pour parvenir à s’en défaire sont multiples et aucun n’en exclut un autre. Forums addiction Genève | 30 mai 2008 •••
Les personnes souffrant d'alcoolisme chronique, en dehors du syndrome amnésique spécifique de korsakoff, présentent également des troubles plus ou moins graves des différentes composantes de la mémoire. Nouvel Observateur/Sciences & Avenir | 28.05.2008 •••
En France, le vieux slogan "boire ou conduire, il faut choisir" est plus que jamais d'actualité. L'alcool est redevenu la cause principale d'accidents mortels, devant la vitesse. Le Monde | 12.05.2008 •••
Aufputschen und Berauschen - eine hochgefährliche Mischung, warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung. Mit Alkohol gemixte Energydrinks können nach Informationen des SPIEGEL Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle und Nierenversagen zur Folge haben. spiegel online | 09.05.2008 •••
Gesundheit ist das höchste aller Güter. Es muss systematisch und in allen Bereichen geschützt werden. Mit dieser Forderung ging Minister Mars di Bartolomeo bei der diesjährigen Gesundheitskonferenz in die Offensive. Sein Ziel sei, einen kohärenten Gesundheitsplan aufzustellen. tageblatt.lu | Léon Marx | 08.05.2008 •••
Die Angst vor dem Verlieren: Beharrlichkeit ist gefragt, wenn es gilt, ein hohes Ziel zu erreichen. Doch leider neigen wir dazu, auch noch daran festzuhalten, wenn Aufgeben längst klüger wäre. sueddeutsche.de | Nikolas Westerhoff | 07.05.2008 •••
One in three employees admits they have been to work with a hangover and more than one in 10 has been drunk at their desk, a study suggests. bbc online | 06.05.2008 •••
Schleichend und im Verborgenen werden Menschen medikamentenabhängig. Dass ihre Sucht oft lange Zeit unentdeckt bleibt, hat auch mit den Ärzten zu tun. sueddeutsche.de | Nadeschda Scharfenberg | 05.05.2008 •••
Religionen, politische Meinungen, Fettsucht und Alkoholismus breiten sich aus wie Krankheiten - das zeigen Computer-Auswertungen von Lebensdaten vieler Tausend Menschen. Der Soziologe Nicholas Christakis erklärt im Interview, wie die sozialen Epidemien entstehen. spiegel online | 29.04.2008 •••
Neuen Daten zufolge ist der Konsum von Zigaretten unter deutschen Jugendlichen stärker verbreitet als in vielen anderen Ländern: Mehr als zehn Zigaretten täglich sind keine Ausnahme. Doch wer bereits im Alter von 14 Jahren mit dem Rauchen beginnt, verkürzt seine Lebenserwartung viel drastischer als bisher angenommen. Welt online | 28.04.2008 •••
Zeitdruck, Mobbing, miese Chefs: Immer mehr Berufstätige in Deutschland leiden laut einer Studie unter psychischen Störungen. Den Unternehmen entstehen Milliardenschäden. Dabei, sagen Psychologen, ist Stressresistenz erlernbar - bis zu einem gewissen Grad. Spiegel Online | 22.04.2008 •••
Selon de nombreux travaux scientifiques, la pratique régulière d'une activité physique augmente le niveau d'estime de soi. Il est possible de réduire le risque de diabète, d'hypertension, d'obésité, de dépression… par la pratique d'une activité sportive régulière. Le Figaro | 02.04.2008 •••
Wiesbaden - In Deutschland trinken mehr als zehn Millionen Menschen Alkohol in gesundheitlich riskanten Mengen. Etwa zwei Millionen gelten als abhängig. Trotz dieser alarmierenden Zahlen zeigen Studien: weniger als zehn Prozent der alkoholkranken Menschen gelangen in professionelle suchtmedizinische Behandlung. DGIM | 02.04.2008 •••
Ist die britische Coolness nur ein Mythos? Eine neue Studie zeigt, dass viele Briten ihren Ärger nur schwer kontrollieren können und selten cool bleiben. Zorn sei mittlerweile eine Art Volkskrankheit auf der Insel, erklären Psychologen. Der Spiegel | 26.03.2008 •••
Little guidance is offered to parents on teaching teenagers about the pleasures of wine with a meal without endorsing reckless behavior. NEW YORK TIMES | 26.3.2008 | By ERIC ASIMOV •••
Women who drink above the government's recommended limit are 50% more likely to develop breast cancer, the Department of Health has said. BBC | 22.3.2008 •••
Psychiatrist John Ratey, author of 'Spark: The Revolutionary New Science of Exercise and the Brain,' says it improves cognitive performance. Los Angeles Times | March 17, 2008 | By Shari Roan •••
Warum ist es so schwer, mit dem Rauchen aufzuhören? Wann wird das Gläschen Wein zum Problem? Wie aus Gewohnheit Abhängigkeit wird und wie sie das Gehirn verändert. Erkennen Sie, ob Sie selbst gefährdet sind - und wie sich der Teufelskreis durchbrechen lässt. stern.de | Stefan Klein | 14.03.2008 •••
Rund 1,6 Millionen Deutsche sind laut Schätzungen abhängige Trinker. Mit ihnen leiden ihre Partner und Kinder. Doch zur Selbstaufgabe besteht kein Grund: Denn die Chancen auf Heilung sind besser, als viele glauben. stern.de | 14.3.2008 •••
In den vergangenen Jahren hat die Wissenschaft verstärkt geprüft, was verschiedene Behandlungskonzepte für Alkoholiker taugen. Hier ein Überblick über Techniken, die sich als wirksam erwiesen haben. Source: stern.de 10.3.2008 | Heike Dierbach •••
Der häufigste Grund für einen stationären Aufenthalt im Krankenhaus sind für Männer psychische Störungen durch Alkohol. Das ergab eine Statistik. ZEIT.DE | 06.03.2008 •••
Geld macht nicht glücklich, heißt es. Doch Schulden bereiten vielen Leuten schlaflose Nächte und stressige Tage. Sie machen sogar krank: seelisch und körperlich. Sozialmediziner fordern daher gezielte Prävention und kostenlose Arztbehandlungen und Medikamente für Betroffene. stern.de | Martina Janning | 4.3.2008 •••
Wer meint, seinen Kummer in Alkohol ertränken zu müssen, sollte damit gar nicht erst anfangen: Es lohnt nicht. Der Rausch verlängert den Kummer eher, sagen Forscher aus Tokio. Die negativen Erinnerungen – ja meist der Anlass für die Trinkerei – bleiben dadurch länger im Gedächtnis. welt.de | 29.02.2008
Alkoholabhängigkeit belastet nicht nur den Süchtigen selbst - ganze Familien leiden, wenn Vater oder Mutter trinken. Im stern.de-Interview erklärt Psychologie-Professor Michael Klein, welche traumatisierenden Erfahrungen Alkoholiker-Kinder machen. Und wie ihnen besser geholfen werden könnte. stern.de | 28.2.2008 •••
Drink-related liver problems are no longer the domain of middle-aged men. More and more women of all ages, especially among the middle classes, are drinking excessively, both for enjoyment and to cope with the increasing stresses of modern life. But has the price of indulgence finally become too high? The Observer | 24.02.2008 •••
Addiction isn't a weakness; it's an illness. Now vaccines and other new drugs may change the way we treat it. Newsweek | Feb 23, 2008 | Jeneen Interlandi •••
Dass es so nicht weitergehen kann, weiß Martin schon lange. Seit Jahren konsumiert er täglich Cannabis... FAZ.Net | Reiner Burger | 19.2.2008 (FAZ Nr.42) •••
Sie verlieren ihre Lebenslust und ihre Freunde, ihr Leiden bleibt oft unerkannt: Fast zwei Millionen Deutsche - überwiegend Frauen - sind von Medikamenten abhängig. Eine alarmierende Zahl. Aber es gibt Heilungschancen. stern.de 17.2.2008 Von Horst Güntheroth •••
La consommation quotidienne d'alcool augmente le risque de développer un cancer digestif d'environ 10% selon une étude européenne. NOUVELOBS.COM | 15.02.2008 •••
It will take more than a change in prescription rules to break Britain's growing dependence on antidepressants. Guardian UK | Jackie Ashley | 11.02.2008 •••
Bier, Wein und Spirituosen sind legale und allgemein akzeptierte Drogen. Sie heben die Stimmung und sind für viele Menschen zur Gewohnheit geworden. Doch die Schwelle zur Sucht ist leicht überschritten. Wo diese Grenze liegt, haben Mediziner jetzt mit sechs Kriterien definiert. welt.de | 04.02.2008 •••
Die Haare werden dünner, die Leistungsfähigkeit nimmt ab und das Gewicht zu - in der Mitte des Lebens vermutete man schon oft die große Midlife-Crisis. Englische und amerikanische Wissenschaftler haben nun gezeigt, dass man zwischen 40 und 50 Jahren tatsächlich am anfälligsten für Depressionen ist. SPIEGEL | 29.01.2008 •••
Warum wird man süchtig - aufgrund genetischer Veranlagung oder doch wegen sozialer Umstände? Holländische Forscher haben nun einen weiteren Zusammenhang beschrieben: Menschen sollen im Laufe ihres Lebens eher abhängig werden, wenn ihre Mutter während der Schwangerschaft gehungert hat. Source: spiegel.de | Nicole Simon | 29. Januar 2008 •••
Der Rauch eines Joints ist so krebserregend wie der von 20 Zigaretten. Das haben Forscher aus Neuseeland herausgefunden. Je mehr und je länger Kiffer Cannabis rauchen, desto höher ist ihr Lungenkrebsrisiko - unabhängig vom Tabakkonsum. stern.de | 29. Januar 2008 •••
In Deutschland leben etwa 8 Millionen Alkoholiker. Häufig vergessen wird dabei die viel größere Zahl Angehöriger, für die Alkohol zur ruinösen Beziehungskrankheit wird: die Co-Abhängigen. na•presseportal/naturarzt | 17.01.2008 •••
Bier, Wein, Schnaps – auf der Grundlage aktueller Studien verkünden Wissenschaftler Grenzwerte zum Alkoholkonsum. Demnach dürfen Männer doppelt so viel Alkohol trinken wie Frauen. Ein Grund: Tausende Fälle von Brustkrebs sind auf Alkoholeinfluss zurückzuführen. Welt online | 20.12.2007 •••
Matthew spent more than two decades in the City as a functioning alcoholic, holding down a senior job in a top-tier investment bank. He has been sober for six years but says that, if anything, his performance was better when he was a drunk. Financial Times | Salamander Davoud | Dec 19, 2007 •••
Der Kokain-Konsum in der Europäischen Union ist enorm in die Höhe geschnellt. Dem neuen Bericht der EU-Drogenbehörde zufolge ist die Zahl der Kokser innerhalb eines Jahres um rund 30 Prozent gestiegen. SPIEGEL ONLINE | 22. November 2007 •••
Die Deutschen trinken so viel Alkohol wie keine andere europäische Nation. Dieser wenig erfreuliche Rekord hat nicht nur gesundheitliche, sondern auch wirtschaftliche Auswirkungen, warnt die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen.
Alison Cowan was on a fast-track career path in a large London marketing agency when, at the age of 27, she had a breakdown relating to clinical depression. Financial Times | Salamander Davoudi | Oct 31, 2007 •••
Der sinnlose Ausbruch aggressiver Wut könnte typischer Ausdruck einer Depression sein, sagen Psychiater. Das seelische Leiden äußert sich nämlich nach neueren Erkenntnissen bei Männern auch mit Ärgerattacken und Wutausbrüchen. Frauen werden dagegen schwermütig. Welt online | 18.10.2007 •••
Manche Menschen fürchten nichts so sehr wie ihre Mitmenschen - Fast jeder Sechste leidet hierzulande unter Sozialphobie - Psychologen registrieren steigende Zahlen Welt online | 12.10.2007 •••
Die einen stecken die Blicke anderer Menschen in der U-Bahn einfach weg – wenn sie sie überhaupt bemerken. Für andere ist das eine Situation, die ihnen schon am Vortag unglaublich Angst macht. Wird die soziale Phobie nicht behandelt, drohen noch ganz andere Folgeerkrankungen. Welt online | 11.10.2007 •••
Wer häufig Haschisch raucht, verdoppelt sein Risiko, an einer Psychose zu erkranken. Das berichten britische Ärzte, die 35 Studien zum Thema ausgewertet haben. Kiffern drohen auch Halluzinationen, Wahn und Orientierungsstörungen. stern.de | 27.07.2007 •••
La consommation contrôlée devrait faire partie du suivi des patients dépendants de l’alcool. Plusieurs recherches ont montré que les prises en charge incluant la consommation contrôlée dans les objectifs thérapeutiques avaient de meilleurs résultats à long terme que les prises en charge exigeant l’abstinence. Revue Médicale Suisse N° 118 | A. Albrecht J.-B. Daeppen | 04.07.2007 •••
Dans le cadre de la "Journée Santé" le 4 juillet 2007 à la Fortis Banque Luxembourg, ama.lu A.s.b.l. était présente avec un stand ensemble avec l'ASTF. •••
La consommation d'alcool est associée avec certitude à la survenue de 7 cancers : sein, cavité buccale, pharynx, larynx, oesophage, foie et colon-rectum.
Ce risque est indépendant du type de boissons alcoolisées consommées : il est directement lié au pouvoir cancérigène de l'éthanol que celles-ci contiennent.
A noter aussi que l'OMS a identifié la consommation d'alcool comme l'un des 10 premiers facteurs de risque dans le fardeau mondial de la maladie. INPES | 03.07.2007 •••
Ein Gläschen am Abend, kann ja nicht schaden. Oder doch? In Deutschland gibt es etwa 4,3 Millionen Alkoholabhängige. Im Jahr 2005 starben hierzulande über 16 000 Menschen in Zusammenhang mit Alkohol. Deshalb reden wir mal ausführlich über Alkoholismus. Dr. Hubert Buschmann, Leiter der Fachklinik Tönisstein in Bad Neuenahr beantwortet Ihre Fragen. SWR.de | 06.06.2007 •••
Dass Schlafmittel abhängig machen können, weiß die Forschung seit längerem. In Luxemburg entdeckt die Politik das Thema, wie so oft, spät D'Lëtzebuerger Land | Ines Kurschat | 16.03.2007 •••
Es sind alarmierende Ergebnisse, die der Internationale Suchtkontrollrat vorstellte: Der Arzneimittel-Missbrauch ist auf dem Vormarsch - und überholt in Ländern wie den USA längst "herkömmliche" Drogen wie Koks und Heroin. 01.03.2007 •••
Die Sucht nach Medikamenten ist in Deutschland fast genauso verbreitet wie die Abhängigkeit von Alkohol. Ausgelöst wird sie offenbar häufig durch nachlässige ärztliche Verschreibungen. sueddeutsche.de | Hanno Charisius | 14.11.2006 •••
Ärzte verschreiben zu häufig Medikamente mit Abhängigkeitspotential. Das kritisieren Suchtbeauftragte bundesweit. Einer Studie der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen zufolge können knapp zwei Millionen Deutsche nicht mehr ohne Pillen oder andere Medikamente leben.
Hoffnung für trockene Alkoholiker: Das menschliche Gehirn, durch Alkohol geschädigt, erholt sich bei längerer Abstinenz. Eine Hirnfunktion aber wird für immer in Mitleidenschaft gezogen. stern.de | 28.8.2006 •••
Ein neues, ambulantes Konzept will Abhängige besser vor den Alltagsversuchungen nach dem Entzug schützen - und so die Gefahr von Rückfällen deutlich senken. Stern 6/2006 | Von Cornelia Stolze •••
It is time that the recognition of multiple pathways and styles of recovery fully permeated the philosophies and clinical protocols of all organizations providing addiction treatment and recovery support services. William White, MA and Ernest Kurtz, PhD | 2005 •••
Arzneimittelmissbrauch bleibt vom Umfeld der Betroffenen oft lange unbemerkt. Die Bundesärztekammer will Hausärzten mit einem Leitfaden nützliche Hinweise an die Hand geben. Deutsches Ärzteblatt | Samir Rabbata | 08.04.2005 •••